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Wohlbefinden und ein erholsamer Schlaf – eine Umweltfrage?
Werner Auer, Baubiologe
In diesem Beitrag wird aufgezeigt, welche Wirkungen natürliche und künstliche Energien wie Erdstrahlen und Elektrosmog auf unser körperliches und geistiges Befinden haben können.
Nichts ist für eine körperliche und geistige Regenerierung erquicklicher als ein ausreichender Schlaf mit Traum- und Tiefschlafphasen. Denn nur so wird eine geistige und körperliche Regenerierung und Ausgeglichenheit für den folgenden Tag und dessen Interessenerfüllungen ermöglicht. Oftmals leiden viele Menschen gerade an dieser für unser Wohlbefinden so wichtigen aber fehlenden Lebensqualität. Die Ursachen dafür können unterschiedlichster Natur sein.
Erdstrahlen oder Reizzonen Strahlungen aus der Natur
Erdstrahlen gibt es viele - z. B. die radioaktive Strahlung, die tief aus der Erde kommt, bzw. Druck- oder Schallwellen, wie sie aus der Geophysik bekannt sind. Diese Strahlungen sind meßbar. Es gibt aber auch Strahlungen, die nicht direkt physikalisch meßbar sind. Diese "feinstoffliche Energie" wird in der Geobiologie meist auch als "Reizzone" [1] bezeichnet und es gibt Wechselwirkungen zwischen dem menschlichen Organismus und diesen Umwelteinflüssen. Inzwischen haben viele Ärzte und Heilpraktiker erkannt, dass sie einen Zusammenhang zu verschiedenen Krankheiten und zumindest eine biologische Wirkung haben kann. Die Meidung dieser Strahlungen dient daher der Ursachenbekämpfung einer Krankheit und sollte daher an erster Stelle stehen. Daher ist der Standort des Bettes oder Daueraufenthaltsplätze eine der häufigen Ursachen für verschiedene Befindlichkeiten. So zeigen Bäume deutlich als Indikator eine Belastung durch Erdstrahlung an (siehe Bild). Analog dazu die Störzonen an einem Bettplatz als Fallbeispiel, in dem innerhalb von sechs Jahren schwere Krankheiten auftraten. Durch ein Verrücken des Bettes um 80 cm konnte es "strahlungsfrei" saniert werden. Die schweren Schlafstörungen verschwanden binnen einer Woche und chronische Leiden wie Rheuma und chronische Darmentzündung besserten sich nachhaltig bzw. heilten aus.

Baum steht sowohl am Rand einer Wasserader und dem Globalgitternetz, analog dazu ein stark geologisch gestörter Bettplatz
Dr. med. Ernst Hartmann, Pionier der Geobiologie, hat viele Fälle dokumentiert. Es gibt zahlreiche Symptome, die auf einen belasteten Schlafplatz hindeuten: Abneigung gegen das Zubettgehen, nicht einschlafen können, unruhiger Schlaf, Angstträume, Müdigkeit und Abgeschlagenheit am Morgen, Herzschmerzen, eine rasch voranschreitende Demenz und viele andere chronische Beschwerden, die auf sogenannten Erdstrahlen beruhen. Eine weitere Ursache kann auch der sogenannte Elektrosmog sein, der zunehmend die Schlafplätze durch Einsatz von Elektrogeräten in Bettnähe und der zunehmend installierten Funktechnik belastet.
Elektrosmog technische Strahlungen ein Angriff auf das biologische System
Kabelleitungen rund ums Bett, Radiowecker und/oder Leselampe am Kopfende, Netztrafo am verstellbaren Lattenrost unter dem Bett, Dauerstrahler wie Stereoanlagen nahe dem Bett oder der angrenzenden Zimmerwand, Basis- oder Ladestation vom Schnurlos-Telefon, Halogenstrahler am Nachttisch usw. - ein wahres Kraftwerk rund ums Bett. Diese geballte Elektrizität in vielen Schlafzimmern kann den Menschen “aus dem Gleichgewicht“ bringen. Die menschlichen Körperzellen arbeiten mit minimalen Gleichströmen. Zellinformation und das gesamte Immunsystem werden durch Körperströme gesteuert und können durch niederfrequente Wechselfelder aus der Stromversorgung, aber auch durch Hochfrequenz (z.B. Funktelefone) empfindlich gestört werden.
In den USA wurde ein direkter Zusammenhang zwischen magnetischem Elektrosmog bei nur 200 nT (z.B. Radiowecker in 50cm) und Leukämie bestätigt. In Hessen wurden in einer Studie 560 Schlafzimmer von Kindern untersucht. In acht dieser Zimmer wurden höhere magnetische Feldstärke von über 200 nT gemessen. In diesen acht Zimmern waren fünf Krebsfälle zu verzeichnen. Elektrische Wechselfelder können meist sehr gut anhand technischer Messungen saniert werden. Magnetische Felder stehen im Verdacht, mit auslösend für nervlich bedingte Krankheiten wie Multiple Sklerose, Parkinson, Depressionen, Alzheimer und Demenz zu sein.
Aber auch Funkwellen können erheblich zum Umwelt-Stress beitragen, zumal bekannt ist, dass sehr starke Wechselwirkungen zu den Erdstrahlen und NF-Elektrosmog bestehen. Besonders herkömmliche „Schnurlose DECT-Telefone“ und W-LAN- Router strahlen gepulste Mikrowellenstrahlungen in weitem Umkreis aus und das, solange der Netztrafo an der Basisstation am Netz ist. Damit besteht eine “Sendestation“ von Mikrowellen in den eigenen vier Wänden. Das gleiche gilt auch, wenn der Nachbar ein Funktelefon in Betrieb hat. Verwenden Sie lieber zum Beispiel ein neu entwickeltes „ORCHID ECO LOW RADITION – DECT –TELEFON“, das nur während eines Telefonates Funkwellen strahlungsminimiert abstrahlt. Damit können Sie die gepulste Dauerstrahlung meiden, die die Wände mühelos durchdringen, zumal Dauerstress gesundheitliche Befindlichkeitsstörungen verursachen könnte! Neuere „strahlungsarme“ DECT-Telefone (siehe oben) schalten die Funkstrahlung gänzlich ab, oder reduzieren sie auf 1% Reststrahlung (1% ist immer noch ca. 1.000 µW/m² in 1m Entfernung) wenn das Mobilteil in der Basisstation steckt. Sobald jedoch das Mobilteil daneben liegt, strahlt es wie ehedem mit voller Leistung. Bessere Alternative: Schnurgebundene Telefone verwenden bzw. den Einsatz oben genannten ORCHID-ECO-LOW-RADIATION – DECT – TELEFON.
Für mehr Informationen und für Bestellungen nutzen Sie bitte nachfolgenden „LINK“:
Zusammenhang von Gesundheit und Schlafplatzqualität (Geopathie und Elektrosmog) wissenschaftlich belegt:
In einem Forschungsauftrag der Niederösterreichischen Krankenkasse (NÖ-GKK) zur Erforschung des Zusammenhangs von Bettplatzqualität und auftretenden schweren Krankheiten (Tumore, Parkinson, MS, Leukämie u.a.), wurde dem "Europäischen Zentrum für Umweltmedizin" (EZU), unter Mitwirkung der Ärztekammer in Österreich und unter Teilnahme von Baubiologen, Geobiologische Beratern und Rutengänger der Auftrag erteilt, Zusammenhänge von Bettplatz und Gesundheit zu erforschen. Dazu ein Auszug aus einem Brief „Patient Gesundheitswesen“ vom Generaldirektor der NÖ-BKK, Herrn Prof. Franz Rupp, als Leiter dieser Studie von 1996:
„Es gibt Phänomene, die zwar seit alters her bekannt sind, die aber schwer (physikalisch) nachweisbar sind: Geopathogene Reizzonen [1], verursacht durch sich kreuzende unterirdische Wasseradern und Verwerfungen bzw. „Erdstrahlen“ [1], worunter Globalgitternetze, Currykreuzungen oder ähnliche Vorkommnisse zu verstehen sind. Die NÖGKK darf für sich in Anspruch nehmen, als erster (und bisher einziger) österreichischer Krankenversicherungsträger wertfrei der Frage nachzugehen, ob und welche Auswirkungen solche Erdstrahlen auf den menschlichen Organismus haben können. Die NÖGKK hat sich zum Ziel gesetzt, im Rahmen eines Pilotprojektes bei vorerst 100 kranken Menschen die Schlafplätze auf Erdstrahlen [1] untersuchen zu lassen. Wenn die Erfahrungen, die offensichtlich seriöse Personen, Ärzte und Institute gemacht haben, stimmen, dann müssen wir alle unseren Blickwinkel erweitern und das Wissensgebiet der Radiästhesie ernst nehmen. Vom besonderen Interesse ist jedenfalls, dass – folgt man den Forschungsergebnissen – viele Krankheitsbilder in Zusammenhang mit geopathogenen Reizzonen (Strahlenkreuzungen) gebracht werden können“.
Und manche Autoren oder Radiästheten behaupten, dass sie trotz tausender Untersuchungen – noch keinen Krebskranken gefunden haben, der seinen langjährigen Bettplatz, nicht über einer Strahlenkreuzung hatte, denn die selbst geringe Informationsenergie, die aus Erdstrahlen kommt, soll unsere Körperzellen schädigen und unkontrolliert wuchern lassen. Um diese gewagte Behauptung zu verifizieren, hat die NÖGKK die schon erwähnte Untersuchungsreihe ins Leben gerufen. Da es bislang in der Schulmedizin kein wirksames Prophylaxe-Mittel gegen Krebs gibt, trotz aller Forschungsanstrengungen, dürfen naturheilkundliche Verfahren nicht von vornherein abgelehnt werden. Zumeist scheint es ein Zusammentreffen mehrerer gesundheitsschädigender Faktoren zu geben, etwa das gleichzeitige Vorhandensein von Elektrosmog. Wer also ständig gesundheitliche Probleme oder Befindlichkeitsstörungen hat, sollte seinen Schlafplatz aus eigenem Interesse auf allfällige Risikofaktoren untersuchen lassen.“
In dieser ersten Studie von 100 schwerkranken Patienten konnten bei 89% der Untersuchten ein direkter Zusammenhang zwischen einem stark belasteten Bettplatz und der Krankheit festgestellt werden (in einfacher Blindstudie).
Also 89 der überprüften 100 Fälle lagen auf Störzonen oder waren starken Elektrosmog und Funkstrahlung ausgesetzt (Mehrfachbelastungen).
Nur 11 Betten davon waren weitgehend störungsfrei. Das heißt: Die Ursache der Erkrankung ist hier woanders zu suchen (z.B. Arbeitsplatz, genetische Vorbelastung, Ernährung etc.)
72 % zeigten Verbesserungen der Beschwerden durch Veränderungen des Schlafplatzes, die bei 85 % der Betroffenen bis heute anhaltend bestehen. Beschwerden wie Bluthochdruck, Schilddrüsenprobleme, Schlafqualität, und was besonders wichtig erscheint, eine stärkere Immunkraft und eine deutlich verbesserte Gedächtnissteigerung konnten verzeichnet werden und jeder zweite braucht nachweisbar heute weniger Medikamente! (In NÖ wird eine Bettplatzsanierung daher vom EZU bezuschusst).
In der Weiterführung der Studie, unter Leitung von Dr. med. Engelbert Dechant (www.EZU.at) wurden bis jetzt weitere 300 Schlafplätze auf Stressfaktoren hin untersucht, dokumentiert und wissenschaftlich ausgewertet.
Was richten die für uns unsichtbaren Erdstrahlen bzw. Reizzonen [1] oder Stressfaktoren an?
Dr. med. Michael Ehrenberger, der damalige wissenschaftlicher Leiter oben genannter Studie (1996), beruft sich auf das dynamische Bild des menschlichen Körpers: “Alles im Leben ist Rhythmus. Beim Gesunden sollte etwa der Atemrhythmus mit dem des Herzens im Einklang stehen: einmal einatmen vier Herzschläge.
Bei Krebserkrankungen weiß man etwa, dass zuerst die Körperrhythmen gestört sind und es dann zu Veränderungen kommt“.
Wer sich lange Zeit auf heiklen Störzonen aufhält, riskiert ein Entgleiten innerer Rhythmen. Die dort agierenden energetischen Wirbel baut Energie durch Blockaden auf Zellebene ab der Organismus versucht verzweifelt, auszugleichen. Ein Prozess, der vor allem dem Immunsystem Kraft kostet. Potenziert wird die Wirkung schlechter Erdstrahlung durch Elektrosmog. Deutliche Warnsignale für geopathische Belastung: Ein- und Durchschlafstörungen, vor allem bei Kindern und Senioren durch einen niederen Melatoninspiegel, jenem Schlafhormon, dass durch Streßfaktoren, besonders in der Nacht, unterdrückt werden und im Gegenzug den Stresshormonpegel von Cortisol anheben. Ein erhöhter Stresshormonpegel wiederum unterdrückt das Immunsystem, läßt den Blutdruck steigen, verhindert eine ausreichende Durchblutung des Gehirns (Gedächtnisstörungen), beeinflusst die Schilddrüsenfunktion und führt letztlich zu einer Übersäuerung des Körpers und könnte damit Stoffwechselerkrankungen wie Alters-Diabetes begünstigen. Schlafstörungen, Gelenkbeschwerden, Kopfschmerzen, Depressionen, chronische Erkrankungen können die Folge einer solchen Dauerbelastung sein. Ziel ist es, mit entsprechender Technik Existenz und Wirkung der Störfelder nachzuweisen und dann zu sanieren. Ansätze für deren Nachweis dazu gibt es schon: Körperregulationstest nach Dr. Voll, oder einer vergleichenden Elektro-Akupunkturmessung zwischen dem angetroffenen und dem sanierten Bettplatz, Blutuntersuchung mittels Dunkelfeldmikroskopie, Sekretion von Melatonin und weitere.
[1] Erdstrahlen oder Reizzonen sind energetische bzw. magnetische Wirbel oder Turbulenzen, die sich im ansonsten weitgehend homogenen Erdmagnetfeld als örtlich gebundene „Stehende Wellen“ ausbilden. Sie können mit einem Magnetometer indirekt gemessen oder erkannt werden. Das Magnetfeld in der Z-Achse (Erdmagnetfeld = ca. 40.000 nT) variiert in solchen Resonanz- oder Störzonen um bis zu 3% (ca. 1200 nT) gemessen im seitlichen Abstand von wenigen Millimetern. Diese örtlichgebundene magnetischen Wirbel verursachen in unserem Körper Wirbelströme (am Schlafplatz weitgehend an der gleichen Körperregion), die wiederum die natürlichen Ionenströme (Ca++, K+ etc.) der Zellen stören und sogar Zellmutationen auslösen könnten.
Ein Beispiel von vielen, aus der Praxis: Einer Patientin (58 Jahre) mit einer jahrelang andauernden Darmentzündung wurde vom Internisten eine Untersuchung ihres Bettplatzes auf Störzonen empfohlen. Der Bettplatz war im Bauchbereich stark belastet. Nach dem Verstellen des Bettes heilte die Darmentzündung innerhalb kurzer Zeit aus. Zwei Jahre später: Die Patientin rief an, der Neurologe habe Alzheimer und einen erhöhten Augen- Innendruck diagnostiziert und darüber hinaus waren ihre Schlafstörungen besonders quälend.
Was war geschehen: Sie hatte ein neues Bett zum 60. Geburtstag bekommen, mit drei Verstellmotoren, deren Netztrafo am Boden in Kopfhöhe des Bettes lag. Eine Halogenleuchte und ein DECT-Telefon waren neu am Nachttisch in etwa 0,5m vom Kopf entfernt positioniert. Belastungen: ca. 2500 nT - magnetische Feldstärke, ca. 200 V/m elektrische Feldstärke, 2000 Mikrowatt/m² gepulste Mikrowellenstrahlung durch die DECT- Basisstation. Nach der Beseitigung des Elektrosmogs und Austausch des Telefons rief mich meine Klientin bereits zwei Monate später an. Sie fühle sich wieder geistig fit, keine Spur mehr von Alzheimer, der Augendruck hat sich normalisiert, ihre Schilddrüsenbeschwerden und die quälenden Schlafstörungen seien verschwunden. Der zunehmende „Graue Star“ konnte ebenfalls gestoppt werden.
Nutzanwendung für Ihr Schlafzimmer und Kinderzimmer:
Alle elektrischen Verbraucher wie Nachttischlampen, Verstellmotore vom Bett, Halogenleuchten etc. mittels einer abschaltbaren Steckerleiste oder eines Funkfernschalters (Polung beachten!) ausschalten. Netzkabeln, Steckerleisten oder Lampen in möglichst größeren Abstand am Bett vorbeiführen.
Bei Netztrafos sollte mindestens ein Abstand von 1 Meter zum Bett eingehalten werden.
Keine Dauerstrahler wie DECT-Schnurlostelefone verwenden (starker Mobilfunksender in der Wohnung!)
Eventuell Einsatz eines LOW RADIATIN ECO – DECT – TELEFON auch beim Nachbarn! (siehe LINK)
W-LAN- Router nach Gebrauch immer abschalten oder besser LAN – Vernetzung per Kabel nutzen
Bett etwas von der Wand abrücken und elektrische Geräte im Nachbarzimmer von der Wand entfernen. Magnetische Felder durchdringen Wände und die Leitungen in der Wand stehen unter Spannung!
Stand-by Geräte wie Stereoanlagen, Fernseher, Netztransformatoren durch Steckerleisten abschalten.
Diese oben genannten einfachen Maßnahmen zur Reduzierung von Elektrosmog können auch in der Regel vom Laien angewendet werden. Für das Auffinden von geologischen Anomalien oder Erdstrahlen sind jedoch besondere Kenntnisse und Erfahrungen notwendig, die oftmals in einem jahrelangen Training geübt werden müssen. Gerade bei einem Wechsel der Schlafstelle, einer zunehmenden Erkrankung oder Befindlichkeitsstörungen oder bei einem Umzug, ist eine sorgfältige Beachtung der vorgeschlagenen Maßnahmen zu empfehlen, damit eine streßfreie Eingewöhnung oder Verbesserung der Befindlichkeiten rasch erfolgen kann. Die schönsten Erlebnisse sind immer dann, wenn nach einer Bettplatzsanierung, ein Telefonat oder ein Brief zurückkommt: "Endlich kann ich wieder schlafen und meine Beschwerden sind verschwunden". Aus diesem Beispiel wird ersichtlich, dass oft mit sehr geringem Aufwand extreme Kosten im Gesundheitswesen eingespart werden könnten. Die Gesundheit ist unser höchstes Gut und es lohnt sich dafür Vorsorge zu treffen, indem Sie zumindest die oben genannten einfachen Regeln beherzigen.
Eine Untersuchung des Schlafplatzes sollte durch einen erfahrenen und ausgebildeten Baubiologen und Rutengänger auf belastende Umweltstress-Faktoren und einer gleichzeitigen professionellen Sanierung ausgeführt werden.
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