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Parallelen zur Gehirnorganisation beim Gedächtnis und Telepathie und den
Schwingungsstrukturen an Steinkreisen
Werner Auer
In dem Vortrag wurden physikalische und biologische Voraussetzungen dargestellt wie die
„nonverbale oder mentale Kommunikation“ beziehungsweise Telepathie ablaufen kann. Es
wurden Parallelen zwischen dem Aufbau von Steinkreisen und den Gehirnzellen erkannt, mit
denen es möglich wird, bestimmte Gedächtnis-Schwingungsmuster (Plastizität) in unserem
Gehirn über feste Resonanzstrukturen, wie die von Steinkreisen, gezielt an einen bestimmten
Informationskreis (Empfänger) weiterzuleiten.
Eine der wesentlichen Fragen, für die auch bereits in der Wissenschaft anerkannten
Telepathie-Phänomene, erhebt sich die Frage des Trägermediums. Eine Gedankenübertragung
ist demnach nur unter Resonanzbedingungen und nach Möglichkeit auch nur durch eine
Kohärenz der Informationsnachhaltigkeit gegeben. Also Sender und Empfänger bzw.
bestimmte Gehirnzellen müssen sich während der bewusst wahrnehmbaren Übermittlung in
Resonanz oder auf „gleicher Wellenlänge befinden“. Aber auch im Unterbewusstsein werden
dauernd Informationen von unserem Gehirn aufgenommen und bei entsprechender
Interessenlage genutzt (weltweite Modetrends oder zeitgleiche Erfindungen – „die Zeit war
dafür reif“ ist zu kurz gegriffen). Nur so ist es möglich, dass beim Lernen und der Entwicklung
des kindlichen Gehirns Fähigkeiten sich entwickeln, die im Umfeld so nicht vorhanden sind.
Man denke an die zunehmende Anzahl kleiner Genies aber auch ADHS-Kinder die mit der
Reizüberflutung der technischen Chaosstrahlungen nichts anzufangen wissen.
Eine der wesentlichen Voraussetzungen für die Telepathiefähigkeit, die Resonanz zwischen
Sender und Empfänger und umgekehrt, sowie die Übermittlung von kohärenten Schwingungen
und Nachhaltigkeit der gesendeten Informationen bzw. die gepulsten Schwingungsmustern
eines Gedankens, können durch Longitudinalwellen, die Erde umspannend wirken, erfüllt
werden. Bereits 1929 entdeckte Nikolei Tesla, dass bei Funkenentladungen extrem
niederfrequente Radiowellen entstehen, die „Stehende Wellen“ (Skalarwellen) erzeugen. Aber
auch in der Natur gibt es die gleichen Arten von Longitudinalwellen, wie die der so genannten
„Erdstrahlung“ oder den Globalen Gittersystemen (Hartmann, Curry etc.) deren
Resonanzstreifen sogar fähig sind, das Erdmagnetfeld durch Bildung von magnetischen
Wirbeln zu beeinflussen. Die Speisung dieser Gittersysteme erfolgt nun durch die
„Schwingende Ladung“ von Frequenzen, wie die der Schumann-Wellen von 7,83 Hz, deren
Ursache oder Folge die Erdschwingung ist, sowie weiteren Frequenzen, die alle in unseren
Gehirnwellen enthalten sind. Aber auch die Sonne schwingt mit einer Sonne-Erde synchronen
Frequenz von 126,22 Hz (4. Oktave der Erdschwingung). Bei bestimmten Frequenzen können
harmonische Schwingungsbilder an Wasseroberflächen erzeugt werden oder die
Sonnenblumenblüten spiegeln die Schwingungen in ihrer Anordnung wider.
Das Gedächtnis ist in seiner Fähigkeit, Informationen dreidimensional zu speichern, mit einem
Hologramm zu verzeichnen. Seh-, Hör- und Geruchseindrücke werden von verschiedenen
Hirnteilen aufgenommen und verarbeitet. Rufen wir uns ein früheres Ereignis ins Bewusstsein
zurück, so empfinden wir dabei Gesehenes und Gerochenes (Duft, wie Frühling) sowie
Stimmliches (Klanglaute) gleichzeitig. Die Erinnerung daran oder deren Schwingungsmuster
wurden gemeinsam, teilweise bis zur DNA-Ebene abgespeichert. Die beste Merkfähigkeit ist bei
Geruch und der Verknüpfung mit Emotionen gegeben (Urinstinkt). Viele merken sich beim
Lernen durch Lesen, durch paralleles Hören von Musik (z.B. Mozart) leichter das Gelernte.
Im Bild 1 wird die Telepathiefähigkeit von Resonanzstrukturen deutlich. Bei einem Gedanken
entstehen an Gehirnzellengruppen dreidimensionale pulsierende Schwingungsstrukturen [1].
Wenn eine Zelle feuert, laufen vom Zellkern ausgehend, über deren Axon bzw. deren
Schnürringen eine Kaskade von Impulsen ab, die über Synapsen an weiteren Zellgruppen
weitergegeben [1] werden. Gleichzeitig wird an jedem Schnürring beim Überspringen
(Aktionspotential) eine Funkwelle ausgesendet mit denen andere Gehirnregionen in Resonanz
gehen können. Die Summe der ausgesendeten dreidimensionalen Schwingungsstruktur kann
nunmehr bei Resonanzbedingungen in die vorher beschriebenen Trägerwellen [3] eingekoppelt
werden. Diese dreidimensionalen Schwingungsstrukturen oder Teile davon stehen nunmehr
für die Telepathie zur Verfügung. Je länger und intensiver ein Gedanke ansteht umso höher ist
die Wahrscheinlichkeit einer Gedankenübertragung.
Das kohärente pulsierende Schwingungsmuster [1] eines Gedankens (Neuronenvernetzung)
wird in die Trägerwellen eingebunden und steht für die Gedankenübertragung zur Verfügung.
Eine Übernahme dieses Gedankens kann nunmehr, wenn Resonanzbedingungen erfüllt sind,
erfolgen.
Durch ein festes und dem Empfänger bekanntes Schwingungsmuster (z.B. Steinkreis [4] oder
Verbundenheit mit einer bestimmten Person) kann nunmehr ein Gedankenaustausch oder
Übermittlung einer Information erfolgen. Dazu sind spezielle Gehirnzellen wie die der
Spiegelneuronen [5] von Bedeutung. Diese Gehirnareale ermöglichen die sofortige
Synchronisierung mit einer Interessen- oder Ideengruppe. Der Steinkreis [4] diente vermutlich
nur der konzentrierten Übermittlung von Nachrichten als Filter [4] von bestimmten
Informationen.
Zusammengefasst kann werden, dass für die Fähigkeit einer „nonverbale Kommunikation“
keine besonderen Hilfsmittel benötigt werden. Einzige Voraussetzung: „Auf gleicher
Wellenlänge sich befinden“.
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„Unser Wohlbefinden und die Gesundheit sind von vielen Faktoren abhängig. Eine positive Lebenseinstellung allein reicht noch nicht aus. Gesunde und ausgewogene Ernährung und Bewegung zählen hier genauso dazu, wie eine harmonische Umwelt und eine Orientierung in der wir leben. Besonders unsere dritte Haut, die Wohnung, die Arbeitsräume und die längeren Aufenthaltsplätze in denen wir einen sehr großen Teil unseres Lebens zubringen, sollte uns auch die Möglichkeit der Regeneration ermöglichen. Das Wissen um die guten, lebensfördernden Dauerplätze war bereits den Kelten, den Römern und auch vielen Naturvölkern bekannt. Besonders die Technik des Ortens geostationärer Zonen (im Volksmund „Erdstrahlen“) wurde schon in alten Kulturen (Ägypten, China, bei den Inkas, Kelten, Römer u.a.) praktiziert und unterschiedlich genutzt. Steinkreise (Stein und Holz) Pyramiden, Tempel, Klöster, Kirchen entstanden an den Wohlfühl- oder „aufregenden“ Plätzen.
In Europa werden diese Naturharmonien mit dem Begriff der Geomantie bezeichnet, jener Harmonielehre, die vor allem im Sakralbereich als uralte europäische Erfahrungswissenschaft gepflegt wird, um die Natur mit der Kultur in Einklang zu bringen. Unsere Vorfahren - die Kelten - nutzten dieses Wissen zur Anlegung von Kultplätzen und im Dorf- und Wohnbaus. Eingeweihte waren Druiden bzw. Priester; später auch Templer, jenen Eingeweihten, die sowohl die aufbauenden Orte für die Gesunderhaltung nutzten, als auch in der natürlichen Heilkunde Bescheid wussten. Während später, im Mittelalter, die Geomantie in Europa ausschließlich nur einem besonders informierten Personenkreis wie Logen und Bauhütten bis hinein in das 20. Jahrhundert zur Verfügung stand, gehört in China „Feng-Shui“- eine auf alter Tradition beruhender und umfassender Harmonie- und Weisheits- Lehre, die die wichtigsten biologischen Lebenselemente von „Feng“ (Luft) und „Shui“ (Wasser) in die Harmonie mit dem Menschen mit einbezieht - seit jeher und bis heute zum täglichen Leben.
Eine der wichtigsten Erkenntnisse am Bürserberg ist die Entdeckung der Rätiasteine durch Herrn Pirchl. Damit kann möglicherweise die „Leyline“ bzw. die der geomantischen Kraftlinien, die heute in Europa die wichtigsten Klöster, Heiligtümer und alten Kirchen, ja selbst Städte miteinander verbinden, erklärt werden. Es erscheint mir logisch, dass durch den Bau der Steinkreise mit ihren genau ausgerichtet verlegten Adernsteinen als Sende- und Empfangsantennen, ein Austausch von Informationen im gesamten Bereich der Steinkreise über große Gebiete und sogar Kontinente möglich war. Um dies nachvollziehen zu können, bedarf es Erklärungen aus der Homöopathie, den biodynamischen Feldern des Menschen und deren Wechselwirkungen zu einander. Denn sobald Re-sonanzbedingungen sich einstellen - und dies geschieht immer dann, wenn sich die gleiche Wellenlänge einstellt, erfolgt ein Informationsaustausch mittels Lichtquanten beim Menschen. (Prof. A. Popp)
Und eine Mutter spürt vielfach die Gemütslage oder auch eine Gefahr fürs Kind schon oftmals im voraus. Oder man denkt an jemanden und das Telefon klingelt. Gedankenübertragung? Telepathie? Auf jeden Fall ist so ein Gedankentransport möglich, sofern Sender und Empfänger auf gleicher Wellenlänge sind und damit in Resonanz gehen, wobei Entfernungen kaum eine Rolle spielen. Ein weiterer Faktor kommt physikalisch dazu: So eine Übertragung von Informationen muß fast völlig ohne Energieübertragung möglich sein und dazu ist lediglich die Longitudinalwelle in der Lage, sofern sie sich in Resonanz befindet.
Was sind nun Erdstrahlen?
Nach meinen Forschungen und Erfahrungen sind „Erdstrahlen“ Resonanzfelder oder Schwingungs-Knoten bzw. –Streifen (Stehende Wellen) magnetischer Turbulenzen bzw. Energiewirbel zirkularer und kohärenter Strahlungsart, also Longitudinalwellen im örtlichen Magnetgleichfeld der Erde. Physikalisch können solche Resonanzfelder mittels eines Magnetometers gemessen werden (mißt das Erdmagnetfeld in der Senkrechten), wobei innerhalb weniger Millimeter Abstand Magnetfeldstärke-Änderungen bis zu +/- 5% vom Mittelwert auftreten können. Da das Erdmagnetfeld örtlich gesehen weitgehend homogen ist, können diese eng begrenzten Magnetfeldänderungen nur magnetische Wirbel sein. Und jeder magnetische Wirbel induziert eine Spannung, bzw. löst
magnetisch kohärente Wirbelströme in allen biologischen Systemen aus, die die
körpereigenen Energieströme blockieren oder animieren können. Aber nicht nur
Erdstrahlen lösen körpereigene Turbulenzen aus, sondern auch Schwingungsmuster
von Longitudinalwellen, die zu einem, je nach Wellenlänge und Spinrichtung für
bestimmte Menschen eine aufbauende, neutrale oder abbauende Wirkung haben
können. Dadurch lässt sich auch erklären, dass an den verschiedenen Steinkreisen
nicht jeder die gleiche Qualität des Ortes verspüren kann. Um die Ursachen dafür
zu verstehen, müssen wesentliche körpereigene Strahlungsfelder (Morphogene-
tische Felder, Aura und Biodynamische Felder) betrachtet werden. Aufbau von Resonanzstrukturen in offenen und geschlossenen Systemen. Nach der Entdeckung (Rätiasteine) in Bürserberg eröffnen sich für mich folgende Erklärung: Zwischen zwei parallelen Wänden oder zwischen zwei aufgestellten Steinen oder Menhiren baut sich eine „Stehende Welle“ mit der Wellenlänge [ = Abstand] auf, sofern die Steine in Resonanz zueinander gehen. Beim halben Abstand stellt sich /2 ein, nochmals auf halben Abstand /4 und so weiter (siehe Bild 1).
Durch die im Boden verlegten Rätiasteine entsteht eine Art Richtantenne,
die die entstehenden Longitudinalwellen direkt zum Zentralstein leiten. Durch die Anordnung der Außensteine und der Adernsteine wird eine Struktur projiziert,
die ganz bestimmte Informationen oder Wellenlängen sendet. Dazu ein Beispiel
einer schwingenden Saite (Bild 1) mit doppelter Einspannung (wie Resonanz-
bedingungen zwischen zwei aufgestellten Steinen) und Bild 2, der Schwingungs-aufbau aller harmonischen Frequenzen mit deren Knoten („Stehende Welle“).
Bei einer „stehenden Welle“ verwandelt sich während eines vollen Schwingungs-
vorgangs ein anfänglicher Wellenberg immer an derselben Stelle des Raumes in
ein Wellental und dann wieder zurück. Mittels einer Videokamera lassen sich die
Formveränderungen der Ring- und Radialwellen einer schwingenden Saite
erkennen. Je nach beidseitig geschlossenem System (Bild 1 und Bild 2), einseitig
geschlossenem System und beidseitig offenem System, treten entweder alle harmonische - (n=1,2,3,4,5, ..), die ungeraden harmonischen - (n=1, 3, 5,7 ..)
oder alle geraden harmonische Schwingungen (n=1, 2, 4,6, ..) auf. Je nach An-
ordnung der Steine an den Steinkreisen und deren Abstände ergeben sich daraus
unterschiedliche Qualitäten der feinstofflichen Schwingungen und der Resonanz-
fähigkeit in der Wechselbeziehung zu einem Menschen. In der Senkrechten der Schwingungsknoten [K] bilden sich im Winkel von 90°mit der Wünschelrute
mutbare Resonanzzonen, die sich wieder mit den anderen Steinadern kreuzen und
komplizierte neue Schwingungsmuster bilden. Am gleichen Steinkreis können
sich daher je nach Aufenthaltsstelle und Geschlecht höchst unterschiedliche
Empfindungen einstellen. Daher ist es durchaus denkbar, dass die Erbauer der
Steinkreise Wissen über den Ausgleich von Schwingungen bei Krankheiten hatten.
Daraus ergibt sich auch das Grundprinzip der Homöopathie, „Gleiches mit
Gleichem“ zu behandeln. Dabei kann dem Immunsystem geholfen werden, pathogene
Störungen bzw. krankmachende Schwingungen (z.B. durch Erreger) zu erkennen und das Immunsystem zu stimulieren, sowie Blockaden im Energie-
fluß des Körpers entgegen zu steuern.
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