Mikrowellen

Gesundheitsgefahr durch Elektrosmog? (Gepulste Hochfrequenz von Dauerstrahlern)

Tatsächlich wird mittlerweile kaum mehr bestritten, dass Elektrosmog (HF / NF) und oftmals in Verbindung mit geologischen Anomalien (magnetische Wirbelbildung im Erdmagnet-Gleichfeld)  in Wechselwirkung, unser Befinden beeinflusst und sogar krank machen kann. Allerdings sind die Symptome je nach Mensch höchst unterschiedlich. Als „typische“ Symptome, die durch Elektrosmog verursacht werden können, gelten:

Schlafstörungen, Migräne, Kopfschmerzen (25% der Kinder betroffen), Nervosität, Innere Unruhe
Ständige Müdigkeit und Abgeschlagenheit (CFS), Antriebsarmut (wegen Übersäuerung des Körpers)
Konzentrations- und Gedächtnisstörungen bedingt durch Dauerstress und Störungen der Gehirnströme

Bei längerer Belastung mittels gepulster Mobilfunkstrahlung könnten weitere Symptome auftreten wie:

Erhöhter Blutdruck (48% der Deutschen, aber nur 28% in den USA (kein DECT) bei den 35-70 jährigen)
Herzrhythmusstörungen  (Verwendung von Betablockern und Herzschrittmacher – stark steigend!)
Begünstigung von Affektkrämpfen bei Babys und Kleinkindern durch Belastungen des Nervensystems
Diabetes –Typ 2 (Altersdiabetes) bereits bei Jugendlichen (bis 1996 konstant, ab ´97 Anstieg um 67%)
Gehörsturz und Tinnitus (bereits bei 20% der Jugendlichen bis 16 Jahren, also vor dem Discobesuch)
Starke Zunahme von Fibromyalgie (unklares vielfältiges Krankheitsbild)
Starke Zunahme von Allergien, Rheuma (bereits bei 50.000 Kindern und Jugendlichen in Deutschland)
Störungen der Fruchtbarkeit (bei Stressbeseitigung am Bett Steigerung auf 70% Erfolgsquote möglich!)
Störungen des vegetativen Nervensystems, psychische Belastungen durch Störung der Gehirnwellen!
Gehirn- und Augentumore stark steigend bei Babys und Jugendlichen (Grauer Star bei Jugendlichen)
Tumorbegünstigung, Leukämie (Anstieg im Nahbereich von Mobilfunksendern und DECT- Telefonen)
Alzheimer- und Demenz-Zunahme in 2004 um 22% (Statistik Austria), jährlicher Zuwachs ca. 18%!
Hyperaktivität  und Aufmerksamkeitsdefizite bei Kleinkindern und Jugendlichen (ab 1998 Steigerung um 18%/J)
Sofortige Öffnung der Blut-Hirn – Schranke, bzw. Daueröffnung oder Blockaden aber auch falsche Reaktionen der Ionenkanälchen der Zellmembran, bereits bei sehr geringen gepulsten Strahlungsfluss-dichten in Größenordnung ab Wetterfühligkeit von 1 mV/m bzw. 0,24 µW/m², (Handy » 42.000 mV/m !)
Änderung des elektrischen Potentials an den Nerven- (Nervosität), Gehirnzellen (Vergesslichkeit), dauerhafter Anstieg von Stresshormonen (Cortisol) im Blut ab 16 mV/m [= 1µW/m²]. Folgen: Altersdiabetes!
Starke Zunahme von (Non-Hodgkin-) Lymphome bei Kindern und Jugendlichen sowie Immundefizite!

 

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Wie aus den Bildern ersichtlich, werden von den Mobilfunkantennen aber auch von DECT- Schnurlos-Telefonen dauernd (Tag und Nacht) und zunehmend W-LAN im Wohnbereich gepulste Mikrowellen, wie sie aus den Mikrowellenofen her bekannt sind, auf die Umgebung in millionenfach höherer Intensität abgestrahlt, als sie beim Nahen einer Gewitterfront auftreten.  Diese gepulsten Mikrowellen könnten für unseren Körper Dauerstress bedeuten. Besonders ältere Menschen und Kinder in ihrer Entwicklung, aber auch gesunde vitale Menschen können auf diese gepulste unnatürliche Strahlung unterschiedlich reagieren und Befindlichkeitsstörungen entwickeln.
So wird diese Strahlungsart in vielen wissenschaftlichen Berichten und Forschungen als Auslöser von bestimmten „Zivilisationskrankheiten“ wie Altersdiabetes, Alzheimer, ADHS, Allergien, Tinnitus und weiteren Stoffwechselerkrankungen erkannt. Forschungen an Betroffenen sind bis heute noch nicht ausreichend durchgeführt worden bzw. werden von der „offiziellen Wissenschaft“ als nicht signifikant genug dargestellt. Die Erfahrungen von Umwelt- Medizinern und Baubiologen bestätigen jedoch die negativen Wirkungen dieser gepulsten Strahlungsart und werden von wissenschaftlichen Forschungsarbeiten (s. REFLEX-Studie) belegt. 

 

Hauptursache für die oben genannten Befindlichkeitsstörungen sind in der Zellbiologie durch eine externe elektrische Beeinflussung (Elektrosmog) der Zellmembran und des Zellkerns mit der DNA-Information sowie der Nervenfasern durch Resonanzbedingungen zu finden. Alle elektrischen, besonders die niederfrequenten gepulsten Hochfrequenzfelder vom Mobilfunk, DECT, als auch magnetische und elektrische Felder aus der Stromversorgung, sowie in Wechselwirkung mit geologischen Anomalien, haben eine unmittelbare Wirkung auf die Zelle, der Zellmembran und die der Zellkommunikationen (ADHS, Wachstumsanimation, Blockaden). Die biologische Wirkung der Mobilfunkstrahlung ist nicht nur bedingt durch deren Wellenlänge von 4cm bis 28cm und der dadurch Bildung von Hochfrequenzwirbeln (siehe obiges rechtes Bild der TH Darmstadt) im Gewebe, sondern auch durch die dauernd sich änderten Feldstärken an der Zellmembran. Dadurch reagieren die Ionenkanälchen der Zellen nach dem aufgeprägten chaotischen Schwingungsmustern und nicht nach dem vorgegebenen Biorhythmus z.B. der Gehirnwellen (EEG).

Tun Sie etwas: Lassen Sie sich fachmännisch beraten und schalten Sie die permanente Reizüberflutung ab!
 

 
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