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Streßfaktoren und Befindlichkeitsstörungen, Erdstrahlen und Elektrosmog

In diesem Bericht wird aufgezeigt, welche Wirkungen natürliche- und künstliche- Energien wie Erdstrahlen und Elektrosmog auf unsere geistige und körperliche Entwicklung haben könnten. Je nach Energieart und Konstellation versucht unser Körper, in einem dauernden passungsprozeß, einen Ausgleich zu schaffen. Dieser Ausgleich kann in Form einer Stimulierung oder Unterdrückung unseres Hormonsystems, einer Anregung zu einem erhöhten Zellwachstum wie die der Tumorbildung aber auch Allergien begünstigen. Auch wird verstärkt ein degenerativer Abbau von Körperfunktionen beobachtet. Desweiteren kann es zu neurologischen Effekten wie Depressionen beziehungsweise zu einer Überreizung des Nervensystems mit Gedächtnis- und Schlafstörungen unter anderem kommen.

Uns belastende Umwelteinflüsse stellen so mehr oder weniger einen Streßfaktor dar, auf den der Körper als Gegenrechnungsmodell kurz- als auch langfristig reagiert. Der Einfluß dieser Streßfaktoren kann sowohl medizinisch als auch biotechnisch nachgewiesen werden. Ein Dauerstreß führt zumeist zu Befindlichkeitsstörungen und könnte so zu einem Auslöser von mannigfaltigen Krankheiten werden.

Als wesentliche Streßfaktoren seien zu einem die Resonanzfelder der natürlichen Strahlungen genannt, denen durch Ausweichen begegnet werden kann. Weitere Streßfaktoren sind die künstlichen Strahler von magnetischen Wechselfelder der Netzfrequenz (NF-Elektrosmog), die flächendeckende Bestrahlung gepulster Mikrowellen- Strahlung durch Sendemasten in Wohngebieten, sowie durch "Schnurlos-Telefone" (DECT-Standard) im Hausbereich. Diese Faktoren könnten zu den gravierendsten Eingriffen in unser Wohlbefinden zählen und somit unsere Gesundheit beeinträchtigen. Denn besonders die gepulste Mikrowellenstrahlung führt zu einer Dauerbelastung in den Synapsen -Übergänge der Nervenzellen und damit könnte es zu einer Schädigung der Neuronenverknüpfung der Gehirnzellen kommen! Nicht umsonst werden zunehmend Genehmigungen zum Aufstellen von Sendemasten in den Ortsbereichen versagt und medizinische Befunde damit in Verbindung gebracht.

Dieses hochaktuelle Thema über Erdstrahlen und Elektrosmog wird in Presse, Fernsehen und anderen Quellen sehr widersprüchlich und zumeist wenig objektiv abgetan, obwohl von namhaften Wissenschaftlern und Instituten warnende Berichte sowie Zusammenhänge vorliegen, die einen Umdenkungsprozeß nötig werden lassen. Das Wissen über Erdstrahlen war im Altertum ausreichend bekannt und fast alle Tiere und Pflanzen reagieren auch heute noch nach dem Instinkt und ihrer im Erbgut verankerten Anlagen auf eine Standortwahl. Vielen modernen Menschen fehlt jedoch das Gespür für diese Energien.

Elektrosmog, vor allem die Mikrowellenstrahlung von Funktelefone und deren Sendeanlagen, sowie die im Wohnbereich installierten DECT-Telefone verstärken die Wirkung der Erdstrahlen und damit könnten die sogenannten Zivilisationskrankheiten zunehmen.

Kleine Kinder könnten als Indikator für einen guten Schlafplatz dienen, wenn wir die Kleinen allein entscheiden lassen würden, wo sie ihr Bett aufstellen möchten. Oder wenn die genervte Mutter das Bettchen um einen halben Meter verschieben würde, solange bis das Kind ruhig durchschläft. Nach einer Woche hat man spätesten den guten Platz gefunden. Es überrascht mich immer wieder, wenn Kinder ab ca. 4 Jahren alleine den Rückschluß finden vom Aufstellungsort des Bettes und der Schlafqualität. Ein Kind das nicht gerne in sein Bett will spürt instinktiv die Erdstrahlen bzw. Störzonen und wenn es vom Babyalter an gezwungen wird den Bettplatz zu akzeptieren, wird aus dem natürlichen Strahlungsflüchter (Mensch, Hund, Rind, etc.) ein Strahlungssucher (Katze, Ameisen, Bienen aber auch Holunder, Efeu, Mistel, u.a.). Viele Eltern verschlechtern noch den Bettplatz, indem sie ein DECT-Telefon installieren und so den Streßfaktor wesentlich erhöhen.

Zu einem harmonischen ganzheitlichen Leben im Einklang mit der Natur gehört neben einem gesunden störungsfreien Schlafplatz (d.h. ohne "Wasseradern" und Störzonen bzw. ohne Turbulenzen im Erdmagnetfeld) auch eine harmonische Architektur. Erfolgreiche Ärzte in Fernost lassen immer den Schlafplatz untersuchen, sofern eine Therapie nicht zur Gesundung führt.

Nicht umsonst wird so eine sozusagen gut aufgeklärte und moderne Gesellschaft immer kränker. Allergien, Tumore und Stoffwechselerkrankungen nehmen trotz intensivster Forschung und Behandlungen drastisch zu. Viele Naturärzte und Heilpraktiker haben dies erkannt und "heilen" nach ganzheitlichen Methoden mit großem Erfolg. Leider erfolgt eine geobiologische Untersuchung eines Bettplatzes zumeist erst nach der Feststellung einer Erkrankung und damit haben wir die Krankheiten. Eine wirkliche Kostendämpfung im Gesundheitswesen kann nur unter Einbeziehung eines gesunden Umfeldes erreicht werden. Nicht das Heilen allein sollte im Vordergrund stehen, sondern besonders das Meiden von uns belasteten Energien. Die aus China kommende Betrachtung des Ganzen und der Harmonielehre unter dem Begriff von Feng-Shui, kommt dabei sowohl in der Medizin (TCM) als auch in der Architektur als eine Einheit von Makro- und Mikrokosmos unter Einbeziehung des Umfeldes zum Ausdruck.

Ich selbst führe seit Jahren baubiologische Beratungen aus, zumeist in Zuarbeit für Ärzte und Heilpraktiker. Dabei betreibe ich Forschung auf dem Gebiet des biophysikalischen Zusammenhangs und Regelungsverhalten von biologischen Systemen in Abhängigkeit von Umfeldanomalien (Erdstrahlen + Elektrosmog + Umweltgifte).

Bei meinen Hausuntersuchungen auf Streßfaktoren im Bettbereich, als "Geobiologischer Berater", finde ich zwischen der Person, den angetroffenen Störzonen und deren Lokalität der betroffenen Körperregion eine sehr hohe Übereinstimmung, als auch deren höheren


Bereitschaft zu nachfolgend aufgeführten Krankheitsbilder wie:
  • Tumore, Krebs und Leukämie
  • Schlafstörungen, Migräne, Kopfschmerzen am Morgen,
  • Drüsenbeschwerden: Schilddrüsen, Leber, Galle, Bauchspeicheldrüse (Diabetes),
  • Magen- und Darmbeschwerden, Morbus Crohn,
  • Rheuma, Arthrose, Gicht, Polyarthritis, Hüft-, Knieleiden, Wirbelsäulenbeschwerden,
  • Herzbeschwerden
  • Allergien, Allgemeine Müdigkeit, Lustlosigkeit,
  • Störungen des Zentralnervensystems: Parkinsons, MS, Epilepsie, Psychische Beschwerden
  • Kinderlosigkeit, Frühgeburten, Säuglingsschreien, Angstträume, Bettnässen, Wachstumsstörungen, Verkrampfung des Magenpförtners, plötzlicher Kindstod,

  • Undefinierte Beschwerden: Müdigkeit, Abgespanntheit, Nervosität, Alzheimer, Schlafstörungen.

Gesunde und bis ins hohe Alter aktive Menschen haben im Gegenzug nahezu immer einen "gesunden störungsfreien Schlafplatz, oder haben öfters den Bettplatz geändert!

Als Ursache von oben genannten Beschwerden konnte in den meisten Fällen auf einen belasteten Bettplatz durch "Erdstrahlen" wie Wasseradern, Verwerfungen und weitere Belastungsfaktoren wie Elektrosmog festgestellt werden. Mir ist durchaus bewußt, daß die Physik heute noch Probleme hat mit geeigneten Meßgeräten diese Energien zu messen und in zweiter Hinsicht biologisch zu bewerten. Allerdings können diese Belastungsfaktoren mittels einer bioelektrischer Funktionsdiagnostik verifiziert werden (siehe Bild 1 und 2).


Was sind Erdstrahlen?
  • Erdstrahlen sind Resonanzzonen oder Stehwellen aus magnetischen Turbulenzen bzw. Energiewirbel zirkularer Strahlungsart (Longitudinalwellen) im örtlichen Magnetgleichfeld der Erde. Gespeist werden sie vorwiegend aus der Neutrinostrahlung aus dem Kosmos.
  • Für biologische Systeme sind Erdstrahlen eine der wesentlichen Informationsstrahlungen.

  • Volkstümlich ausgedrückt: Erdstrahlen sind örtliche Energie- Turbulenzen oder Resonanzzonen.
  • Mikrowellenstrahlungen und besonders die von gepulsten Sendeanlagen haben ebenfalls einen hohen Anteil von Longitudinalwellen (Skalarwellen oder Teslastrahlung) die in Resonanz mit unseren Organen bis hin zu den Bausteinen der Erbinformation (DNS-Doppelhelix) gehen können.
  • Daher zählen diese Arten von Energien zu den Informationsstrahlungen und verursachen vor allem nicht-thermische Wirkungen. Sie sind derzeit nur indirekt physikalisch meßbar!

Als weiterer Belastungs- oder Streßfaktor kommt neuerdings die Ausstrahlung von gepulsten HF-Strahlung besonders von Telefonsendeanlage im Ortsbereich und "Schnurlose Telefone" im Wohnbereich hinzu.

Nach meinen Forschungen sind die Belastungsfaktoren wie die "Erdstrahlen" (Globalgitternetz nach Dr. med. Hartmann, Currynetz, Atomares Gittersystem nach Benker, u.w.) Resonanzzonen kosmischen Ursprungs und bilden sogenannte "Stehende Wellen" von Energieturbulenzen im magnetischen Energiegleichfeld der Erde. Sie sind gegenüber von elektromagnetischen Wellen, die sich transversal ausbreiten jedoch Longitudinalwellen (Schall, Photonen) die sich zu einem Energiewirbel örtlich, besonders bei deren Kreuzungspunkten bzw. Durchdringungen aufrollen.

An diesen Störzonen bilden sich magnetische Energiewirbel im atomaren bzw. mikromolekularen Bereich, die einen Streßfaktor in unserem Hormonhaushalt, sowie für das Immunsystem darstellen. Besonders die nächtliche Bildung von Melatonin wird vermindert und im Gegenzug werden Streßhormone wie Cortisol verstärkt ausgeschüttet. Zusätzlich erfolgt durch die örtlichen Energieturbulenzen eine elektrische und magnetische Depolarisierung der betroffenen Zellen und damit könnten die Ionenkanälchen der Zellmembran in ihrer Wirkung nachhaltig gestört werden. Die Versorgung der Zellen mit Botenstoffen und Abbau von Freien Radikalen und Stoffwechselprodukten würde so gestört, oder sogar in der Wirkung umgekehrt werden. Oftmals reagieren diese Personen daher noch zusätzlich allergisch.

Bei mehreren Personen die an Neurodermitis litten hat sich deren Zustand und die Schübe drastisch gebessert nach einer Umstellung des Bettplatzes und einer Beseitigung von Elektrosmog bzw. andere Streßauslöser.

Durch die Anomalien am Schlafplatz werden wichtige Regelfunktionen des Körperhaushaltes in ihrem Ablauf gestört. Ein Verschieben auf einen störungsfreien Platz bringt oftmals eine dauerhafte Besserung und hilft den Körper die Selbstheilungskräfte wieder zu aktivieren.

Auf Grund von Erfahrungen kann belegt werden, daß bei einem hohen Prozentsatz von schweren Erkrankungen (Tumore, Krebs, Polyarthritis, MS, Parkinson u.a.) der langjährige Bettplatz eine entscheidende Rolle zu deren Entstehung beigetragen haben könnte! Nach einer Verschiebung des Bettplatzes auf einen störungsfreien Platz kann es bereits nach kurzer Zeit zu einer Spontanheilung kommen. Als Beispiel sei genannt: Trotz Aufgabe eines Patienten durch Fachärzte, bei einer weiteren prognozierten Lebenserwartung von 6 bis 12 Wochen (Krebserkrankung der Wirbelsäule, die Patientin lag 12 Jahre lang längs auf einer Thermal- Wasserader mit einer Kreuzung vom Global- Gitternetz) hat sich der Gesundheitszustand drastisch verbessert, nachdem der Bettplatz auf eine störungsfreie Stelle verlegt wurde. Die Patientin lebt seit drei Jahren geheilt und beschwerdefrei, allerdings mit einer operativen Versteifung an zwei Rückenwirbel.

Bei bis zu 70% und höher aller überprüften Bettplätze konnte eine genaue örtliche Zuordnung der Störzonen zu der erkrankten Körperregion (durch den Arzt) festgestellt werden. Gerade bei Brustknoten und Prostatawucherungen ist eine sehr hohe Übereinstimmung gegeben.
Oftmals tritt eine signifikante Besserung des Zustandes ein, wenn dieser langjährige Bettplatz nun aus diesen belasteten Platz gebracht wird und weitere Streßfaktoren wie Elektrosmog ebenfalls saniert wurde. Nur dann können die Selbstheilungskräfte ausreichend wieder aktiviert werden.

Die zuvor gesagten Auswirkungen der Erdstrahlen und Elektrosmog auf den Menschen können auch von den Ärzten nachgeprüft werden. Leider wird die Energieflußmessung (EAV) an der Person von der Schulmedizin noch nicht akzeptiert und wird an den Universitäten auch nicht gelehrt (siehe Bild 1).

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Die einzelnen Ableitungen müssen bei einen gesunden, nicht belasteten Menschen harmonisch gleiche Werte aufweisen. Erdstrahlen blockieren den natürlichen Energiefluß im Körper. Die von Außen einwirkenden Energien polarisieren die Zellen bei der Zellteilung nach der Wirkrichtung der aufgeprägten Energie und stellen zusätzlich einen Streßfaktor für unser Immunsystem dar. Die Ableitungen 2 und 4 weisen typische Blockaden im Energiefluß auf.

 

Bild: 1 Belastungstest auf "Erdstrahlen und Elektrosmog" mit EAV-Testgerät

Es sind Zusammenhänge erkennbar, daß bei Belastungen eines Menschen durch NF-Magnetfelder oder auch Erdstrahlen der Stromfluß durch den Körper nach der Elektroakupunktur-Messung nach Voll (EAV) sich signifikant ändert. Bei dieser EAV- Energiemessung wird über sechs Silberelektroden (Schläfen, Handflächen, Fußsohle) der Stromfluß, bei einer von außen angelegten Spannung von 1,5 VDC, gemessen. Der dabei fließende Strom beträgt bei einem gesunden und unbelasteten Menschen zwischen 8,0 bis 8,5 (A. Durch den Einfluß von Störzonen (Wirbelbildung von Energien oder Stehwellen) kann ein natürlicher Energiefluß im Körper blockiert werden, zumeist durch eine Polarisation der Moleküle in der Wirkrichtung dieser Energien bei Erdstrahlen und einer Depolarisation bei einer Belastung durch Mikrowellen. In beiden Fällen wird der natürliche Energiefluß im Körper nachhaltig negativ gestört. In Bild 1 sind Belastungen als Folge einer Störzone in den Ableitungen 2 und 4 deutlich erkennbar.

Damit die Wirkmechanismen der daraus entstehenden Blockaden einfach erklärt werden können, werden im Bild 2 die wichtigsten Energieflüsse und die elektromagnetische Polarisation am Beispiel eines Menschen dargestellt. Aus dem eingezeichneten Energiefluß am Menschen, kann ersehen werden, daß durch Erdstrahlen und Elektrosmog durchaus sogenannte Blockaden begünstigt werden.

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Mann: Schlafstörungen, Psyche
Frau: Kreuzungspunkt einer Wasserader mit dem Globalgitternetz dadurch die Möglichkeit erhöhtes Zellwachstum an der linken Brust und Störungen links. Die Störzonen behindern den natürlichen Energiefluß im Körper, da diese quer zu deren Wirkungsrichtung verlaufen. Bei einer Stromfluß- Messung (nach VOLL) ergeben sich typischerweise folgende Werte:
Ableitungen Mann Frau I------]
Kopf-Hand, links 7 6 I--------]
Hand-Fuß, links 8 7 I------]
Kopf-Hand, rechts 7 6 I------]
Hand-Fuß, rechts 8 8 I----------]
Kopf – Kopf 4 4 I---]
Hand-Hand 8 6 I------]
Fuß – Fuß 8 8 I----------]

Normalwerte: 8mA, kleinere Werte = Belastung
Bei einer Mikrowellenbelastung: Werte größer als 9mA

 

Bild 2: Unterschiedlicher Energiefluß beim Mann und Frau und der elektromagnetische Energiefluß beim Mann (nur ein geringer Teil der komplexen Vorgänge dargestellt!).

Weiters kann festgestellt werden, daß die Wirkung von Erdstrahlen auf den Mann und auf die Frau, auf deren Typus und deren Konstitutionslage durchaus eine unterschiedliche Auswirkung haben kann. Ebenso sind Frauen von niederfrequenten magnetischen Wechselfeldern (z.b. Elektrosmog) stärker betroffen, da die beiden Gehirnhälften sich über den Hirnbalken stärker austauschen als beim Mann.

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Mann: Schlafstörungen, Psyche, Gereiztheit
Frau: Schlafstörungen, Gereiztheit, Schilddrüsen- Regulationsstörungen, Immunsystemdefizite, Gedächtnisstörungen
Durch Dauerstreß typische vegetative Störungen vom ZNS. Hormonstörungen. Durch Phosphor -Ausleitung und damit von Ca- eine erhöhte Bereitschaft zur Osteoporose. Bei einer Stromfluß- Messung (nach VOLL) ergeben sich typischerweise folgende Werte:
Ableitungen Mann Frau  
Kopf-Hand, links 9 9 I-------------]
Hand-Fuß, links 8 8 I-----------]
Kopf-Hand, rechts 9 9 I--------------]
Hand-Fuß, rechts 8 8 I----------]
Kopf – Kopf 10 10 I----------------]
Hand-Hand 10 10 I----------------]
Fuß – Fuß 8 8 I-----------]

Normalwerte: 8mA, kleinere Werte = Belastung
Bei einer Mikrowellenbelastung: Werte größer als 9mA

 

Bild 3: Energiefluß beim Mann und Frau bei HF-Belastung durch ein DECT-Telefon. (Schnurlos-Telefon)

Bei hochfrequenten Störfeldern hingegen steigen die Werte besonders zwischen den Händen und auch an den Schläfen stark über den Normalwert (+ 10% bis 20%) an. Ein Zeichen dafür, daß verstärkt Streßhormone (vor allem Cortisol aus der Nebennierenrinde) ausgeschüttet werden. Parallel dazu sprechen die Allergiepunkte darauf ebenfalls an. Die Schilddrüse reagiert mit Regulationsstörungen (es kann z.b. ein Kropf unter anderem entstehen). Damit kann eine gesundheitliche Beeinträchtigung aber zumindest ein erhöhter Streßfaktor abgeleitet werden. Folge: Das Kurzzeitgedächtnis und Konzentrationsvermögen lassen nach, wir werden nervöser und gereizter, die Neuronenveknüpfungen im Gehirn werden gestört, freie Radikale zerstören weitere Zellen. Die Schlaftiefe nimmt drastisch ab, zusätzlich produziert das Gehirn im Schlaf dadurch weniger den Eiweißstoff "Faktor S", der die Ausschüttung von Interleukin I ankurbelt und das ist wiederum einer der wichtigsten Waffen unseres Immunsystems. Das Blut wird elektrisch und die roten Blutkörperchen packen zusammen, es dickt sich zusätzlich ein. Ein Dauerstreß reduziert daher die Anzahl der Tumor-Killerzellen im Blut drastisch. Und das opfern Sie für etwas mehr Bequemlichkeit!

 

Anmerkung: Meiden Sie "Schnurlos-Telefone nach dem DECT-Standard". In Wohnhäusern kann es zu einer Häufung dieser Anlagen kommen, wobei sich die Leistungsflußdichte summiert.

Daraus ist erkennbar, daß alle Funktionen im Körper einen Regelkreis darstellen, wo jede Störung des Gleichgewichts im Körperhaushalt zu weiteren Reaktionen führt. Auswirkungen daraus sind leider nicht sofort erkennbar und damit kann weiter spekuliert werden, der schädliche Einfluß auf unseren Biosystem wird nicht erkannt und von den Verantwortlichen ignoriert.

Durch den erhöhten Streßfaktor besonders in der Nacht wird die Traum- bzw. REM-Phase gestört. Damit kann das Gehirn sich nicht erholen, denn die Stoffwechselabfälle können nicht entsorgt werden. Es kommt zu einer Übersäuerung des Gehirns. Der Dauerstreß jedoch beeinflußt unser Immunsystem nachhaltig negativ und könnte so verhindern, uns gesund zu erhalten.

Bei einer niederfrequenten Belastung z.b. durch den Trafo eines Radioweckers, sofern der Kopf betroffen ist, geht der Stromfluß zwischen den beiden Stirnableitunspunkten stark zurück (- 20% bis 50%).

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Mann: keine Beeinträchtigungen, vital
Frau: Schlafstörungen, Müdigkeit, GedächtnisStörungen, am Morgen Kreislaufprobleme, mangelnde Konzentrationsfähikeit, Ansätze für Alzheimer-Syndrom, Vegetative Störungen. Das magnetische Wechselfeld vom Trafo des Radioweckers behindert den natürlichen Energiefluß im Kopf und dem Zentralnerven-system. Bei einer Stromfluß- Messung ergeben sich typischerweise folgende Werte:

Ableitungen Mann Frau  
Kopf-Hand, links 8 6 I------]
Hand-Fuß, links 8 8 I--------]
Kopf-Hand, rechts 8 7 I--------------]
Hand-Fuß, rechts 8 8 I-----------]
Kopf – Kopf 7 4 I---]
Hand-Hand 7 7 I---------]
Fuß – Fuß 8 8 I-----------]


Normalwerte: 8mA, kleinere Werte = Belastung
Bei einer Mikrowellenbelastung: Werte größer als 9mA

 

Bild 4: Energiefluß beim Mann und Frau bei NF-Belastung durch einen Radiowecker bei der Frau, dadurch Blockaden zwischen den beiden Gehirnhälften verbunden über den Gehirnbalken

Durch diese Streßfaktoren wird jedoch der Schlaf und hier besonders die REM-Phase nachhaltig gestört. Die Traumphase geht verloren. Dadurch entstehen im Gegenzug psychische Probleme wie Depressionen. Ähnliche Zusammenhänge sind erkennbar bei der Einnahme von Schlafmittel und Psychopharmaka. Der Mensch kommt aus diesem Kreis dann nicht heraus. Nachfolgend ist die Gehirnaktivität bei der Tiefschlaf- und der REM-Phase dargestellt.

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Bild 5: Gehirnaktivitäten während der Tiefschlaf- und der REM- Phase mit hoher Gehirnaktivität (rote Markierung)

Während der Tiefschlafphase erholt sich das Gehirn bzw. es beruhigt sich und schöpft so Kraft für die anschließende natürliche REM-Phase. In dieser wiederum ist eine hohe Durchblutung gegeben, der Stoffwechsel

wird angekurbelt und im Traum werden Probleme bewältigt und Ballast reduziert. Nicht benötigte Zellverbindungen werden gelöscht und das Langzeit -Gedächtnis dabei aufgebaut. Durch die Belastung des Gehirns mit Elektrosmog und/oder Erdstrahlen, besonders in der Nacht, werden diese Vorgänge gestört.

Aus diesem Grund sollten alle Geräte, die einen Transformator beinhalten (Radiowecker etc.), möglichst weit (mindestens 2m) vom Körper entfernt installiert werden. Denn insbesondere der magnetische Elektrosmog durchdringt auch Wände ungehindert. Dadurch wird die Ausschüttung von Melatonin nachhaltig unterdrückt und im Gegenzug der Cortisolpegel (Streßhormon) angehoben. Zusätzlich wird bei dieser Belastung die Gehirnfunktion nachhaltig gestört und die roten Blutkörperchen werden elektrisch geladen und packen zusammen. Es kommt zu verringerter Durchblutung des Gehirns und dadurch zu einer Minderversorgung mit Sauerstoff. Depressionen und andere psychische Erkrankungen werden gerade durch einen desolaten Tag- Nachtrhythmus verstärkt. Diese Streßfaktoren können leicht, ohne einer Einschränkung an Bequemlichkeit, vermieden werden. Es müßte heißen: Streßreduzierung und nicht deren Aufbau. Dies kann am natürlichsten erreicht werden durch einen gesunden tiefen Schlaf, dazu gehört die Tiefschlaf- und für die Psyche besonders notwendige REM- Phase, in der der Tagesstreß und die Probleme verarbeitet werden. Ohne eine ausreichende Tiefschlafphase (Erholung des Gehirns, Aufbau des Immunsystems, Anregung der Wachstumshormone) kommt es nicht zu einer psychisch notwendigem REM- Phase, in der die ungelösten Probleme bewältigt und verarbeitet, unnütze Eindrücke und Gedanken gelöscht, der Abbau und Ausleitung der Stoffwechselabfallprodukte begünstigt, sowie der Abbau von Freien Radikalen durch eine erhöhte Durchblutung des Gehirns gefördert werden.

Aus diesen beschriebenen Zyklus ist zu erkennen, daß bei Schlafstörungen die Ursache behoben werden muß (Beseitigung der streßauslösenden Faktoren) und nicht zu Schlafmittel gegriffen werden darf. Denn diese verhindern die REM-Phase mit ihrem physischen und psychischen Entlastungsprozeß des Gehirns. Auf Dauer wird das Gegenteil erreicht, die Psyche wird belastet, Stoffwechselerkrankungen nehmen zu und vor allem wird das Immunsystem zusätzlich belastet.

Um einen natürlichen Schlafzyklus zu erreichen ist einer der wichtigsten Voraussetzungen ein störungs- und streßfreier Schlafplatz. Das heißt: Möglichst frei von Erdstrahlen, von niederfrequenten Elektrosmog und von hochfrequenter Mikrowellenstrahlung (Hauptstörquelle: Schnurlos-Telefon nach dem DECT- Standard, hierzu zählen auch die Geräte die von den Nachbarn betrieben werden. Weiters Sendeanlagen oder Basisstationen von Handys mit direkter Sicht und geringer Entfernung von unter 800m sowie Richtfunkstrecken.

Aus Bild 6 kann auf Grund der entstehenden Stehenden Wellen erkannt werden, daß der Kopf ein elektrisches Dipol darstellt und Resonanzfelder entstehen läßt. Die Absorption der Mikrowellenstrahlung erfolgt nicht gleichmäßig, sondern wellenförmig. Daraus kann eine biologische Wirkung von Mikrowellen anschaulich erklärt werden. Jeder örtliche unterschiedliche Energiepegel bedingt einen Energiefluß, der in der Regel nicht dem natürlichen Signalfluß im Gehirn konform ist. Daher können athermische Effekte angenommen werden. Der Nachweis über die biologische Unverträglichkeit von Mikrowellenstrahlung wird im Bild 3 dargestellt.

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Bild 6: Elektromagnetische Abstrahlung eines Mobilfunktelefons (Foto TH Darmstadt). Solche Felder werden auch durch DECT-Telefone ausgelöst auch wenn nicht telefoniert wird. Es entstehen örtliche Hotspots hoher Energiedichte besonders bei einer Resonanzbildung.

Die im Bild 6 gezeigte elektromagnetische Feldverteilung erwärmt das Gehirn an einzelnen Stellen unterschiedlich stark, es entstehen sogenannte "Hotspots". Ein wesentlich stärkerer Belastungsfaktor für das

Gehirn stellt jedoch die Spannungsdifferenz dar, die zwischen den hellen Stellen (hoher Spannungspegel) und den dunkeln Stellen (niederer Spannungspegel) besteht. Die Gehirnzellen bzw. deren Verbindungsstellen sind hoher Spannungsdifferenz ausgesetzt, daher fließen auch Hochfrequenzströme über die betroffenen Gehirnzellen bzw. Synapsen. Dabei könnten durchaus einzelne Verbindungen der Gehirnzellen gestört, wenn nicht sogar zerstört werden. Eine großflächige Erwärmung des Gehirnes kann daher nicht signifikant gemessen werden und daher sind diese Meßmethoden nicht aussagefähig genug, die biologischen Verträglichkeit von Mikrowellen beurteilen zu können.

Jedoch ist eine Erwärmung der Gehirnzellen im molekularen Bereich durchaus zu erwarten, denn ein Mikrowellenherd zum Kochen nutzt ja gerade diesen Effekt (Erwärmung durch Reiben der Moleküle aneinander) aus. Diese molekulare Erwärmung kann jedoch keineswegs mit den von wissenschaftlichen Institutionen geführten Versuchen so nachgewiesen werden, die Messungen werden hier großflächig ausgeführt und nicht in punktueller molekularer Größenordnung! Ebenso wurden athermische Effekte (Informationsstrahlung), bzw. der "biologischer Effekt im Niedrigdosisbereich" dabei nicht berücksichtigt!

Zusätzlich führt die von außen aufgeprägte Spannung zu einer örtlichen Blockadesituation im natürlichen Energiefluß im Gehirn. Dies bedeutet einen enormen Streß oder Reizüberflutung für die Gehirnzellen (Folgen: siehe Tabelle 2, Punkt 11). Die beschriebenen Vorgänge müssen mehr den athermischen Effekten zugeordnet werden. Die für die zulässigen Grenzwerte der Mikrowellenstrahlung herangezogene großflächige Erwärmung des Gehirns kann von verantwortlichen Wissenschaftlern auf Dauer wohl nicht gehalten werden. Ein Umdenkprozeß müßte längs einsetzen. Zu diesem Thema gibt es eine Unzahl von Forschungsberichten, diese werden jedoch vom Gesetzgeber heute noch ignoriert. Aber gerade auf diesen Zukunftsmarkt der Telekommunikation werden Chancen vertan eine hohe Qualität bei minimaler Belastung für die Umwelt zu erreichen. Im Gegenteil, kein Käufer eines "Schnurlos-Telefon" nach dem DECT-Standard wird beim Kauf auf die Dauerabstrahlung von Mikrowellen informiert, die Verkäufer wissen es nicht einmal.

Zum Nachweis und Art der Mikrowellenstrahlung gibt es ein preiswertes Gerät am Markt, wo die abgestrahlten Mikrowellen hörbar gemacht und die Feldstärke (Mittelwert) angezeigt werden kann. (Esmog-Handy, 3 MHz bis- 4 GHz, Fa. Endotronic GmbH. Das Gerät kann beim Verfasser begutachtet und bestellt werden).

In der Tabelle 1 werden mögliche biologische Effekte durch veränderte Umgebungsstrahlung, wie die der Erdstrahlung und von Belastungen aus Elektrosmog und Mikrowellenstrahlung, besonders die von Funktelefonen (Schnurlos-Telefone, Handy-Basistationen, Sendeanlagen) aufgelistet:

Belastuing durch Störzonen
und Mikrowellen
Auswirkungen auf das Biosystem
* Einwirkung auf die Zirbeldrüse Reduktion von Melatonin besonders in der Nacht. Dieses Schlafhormon wird aus Seratonin (Glückshormon) aufgebaut. Bei Streß wird dieses Hormon ebenfalls nicht ausreichend produziert! Dadurch verminderter Schutz der Thymusdrüse, verminderte Bindungsmöglichkeiten von "Freien Radikalen", dadurch reduzierter Immunaufbau. Die Ausschüttung des Streßhormons Cortisol aus der Nebennierenrinde wird damit begünstigt
* Einwirkung auf die Magnetkristalle Einschränkung des Orientierungssinnes, des Gleichgewichts, Vortäuschung eines Tagesrhythmuses in der Nacht, Störungen in der Wechselwirkung mit der Zirbeldrüse, dadurch weitere Reduzierung von Melatonin
* Einwirkung auf die Thymusdrüse Reduktion ihrer Aktivität, Immunabbau und Gefahr für Tumorbildung
* Einwirkung auf die Schilddrüse Regulationsschwankungen, bei hoher Aktivität wird die Psychosomatik des Menschen beeinflußt, Entstehung von Über- und Unterfunktionen dadurch kommt es zur Vergrößerung des Organs, Wechselspiel zwischen Müdigkeit oder Hyperaktivität, psychische Wechselwirkung mit dem Streßhormon Cortisol (Kortison) = Dauerstreß (führt zu Gedächtnisstörungen, Dauerstreß macht krank!)
* Austritt von Kalzium-Ionen Gefahr der Osteoporose, besonders durch die Mikrowelle erfolgt eine Ausschwämmung von Phosphor und damit kann das Ca nicht mehr in der Knochensubstanz gebunden werden, Zellschwächung durch Ca-Mangel
* Vermehrte Radikalenbildungastung Zerstörungsgefahr von Zellen und Geweben, Stoffwechselstörungen
* Übersäuerung des Blutes Freisetzung von Stickoxiden, Azidosestarre, Gefahr von Thrombosen und Herzinfarkt, Sauerstoffmangel für das Gehirn
* Aufbau Streßhormon Cortisol Durch oben genannte Streßfaktoren wird der Körper mit Cortisol überflutet
* Mikroskopisches Blutbild Bei Belastungen aus oben genannten Energien sieht das Blut, betrachtet durch ein Dunkelfeld-Mikroskop, wie bei einem krebskranken Menschen aus, es klumpt!
Tabelle 1: Auswirkungen von geopathogenen Störzonen (Erdstrahlen) sowie von Belastungen aus NF-/HF- Elektrosmog-Strahlung auf wichtige Organe

Wie aus der Tabelle 1 ersichtlich, üben geopathogene Störzonen (Erdstrahlen), magnetische Wechselfelder (Elektrosmog) und die zuvor beschriebenen Mikrowellenstrahlungen, einen erheblichen Dauerstreß auf unser Biosystem aus. Der Körper reagiert zuerst mit einer Streßstrategie diese belasteten Energien auszugleichen. Dazu muß er allerdings an Vitalenergien Einsparungen vornehmen. In diesem Fall schüttet der Körper verstärkt
Streßhormone aus um der Gefahrensituation kurzfristig begegnen zu können. Dabei kann das Biosystem nicht mehr auf einen Immunaufbau hinarbeiten, sondern es wird sogar unterdrückt, denn der Körper stellt sich auf

Kampf oder Flucht ein und dazu wird alle Energie eingesetzt. Bleibt die Streßsituation jedoch über einen längeren Zeitraum erhalten, dann können infolge des niederen Immunstatus Krankheiten auftreten.

In der Tabelle 2 erfolgt eine Auflistung von Vorgängen im Biosystem bei einer Dauereinwirkung von Streßfaktoren und dadurch verursachte vermehrte Bildung des Streßhormons Cortisol aus der Nebennierenrinde. Die Fakten stammen zum Teil aus wissenschaftlichen Berichten und aus eigener Forschung.

Welche Auswirkungen kann eine hohe Dauersekretisierung mit Cortisol begünstigen?
1. Zellen altern schneller, da weniger Wasser in den Zellen eingebunden wird. Streß macht alt!
2. Das Immunsystem wird unterdrückt. Krankheiten kommen auf (Immunschwäche)
3. Allergien und andere Autoimmunerkrankungen werden begünstigt, Stoffwechselerkrankungen
4. Gedächtnisstörungen, Alzheimer und andere neurologische Befunde nehmen zu
5. Blut dickt ein, Stoffwechselprodukte werden schlecht ausgleitet, Thrombosen nehmen zu, Blutdruck steigt
6. Psychische Erkrankungen nehmen zu wie Depressionen, Schwindelanfälle, Epilepsie
7. Schildrüsen-Regulationsstörungen, besonders signifikant bei Belastung durch DECT-Telefone (Dauerstrahler)
8. Die Produktionen der Vitalhormone nimmt ab, daher
9. Dauermüdigkeit, Antriebslosigkeit aber auch Hyperaktivität, Unausgeglichenheit, allgemeines Unwohlsein
10. Streß verstärkt den Streß auf unser Biosystem, Krankheiten bis zur Tumorbildung nehmen signifikant zu
11. Bei Mikrowellenstrahlung zusätzlich: Depolarisierung der Synapsen an den Gehirnzellen sowie eine Reizüberflutung des Gedächtnisses, Augenschäden wie Trübung der Augenlinse, Störungen in der Psyche, Regulationsstörungen fast aller Hormone, Änderung im EEG, das Blut wird von einer magnetischen Ordnung in einer chaotischen elektrischen Unordnung übergeführt, Phosphorauscheidung aus dem Knochenmasse und damit Reduzierung der Knochendichte (Osteoporose), Verstärkung von psychosomatischen Erkrankungen, Schwächung des Immunsystems, bei vielen Dauertelefonierer (länger als 10 Minuten) kommt es zu einem Schwindelgefühl, Sehstörungen, ein dumpfes Gefühl im Kopf entsteht, Freie Radikalenbildung, u.a
12. Bei einem Telefongespräch mit einem Funktelefon und besonders beim Handy (noch höhere Sendeleistung als die vom DECT Telefon) wird das Blut elektrisch geladen, Streßbelastung der Gehirnzellen und des Nervensystems, Schwindelanfälle und Benommenheit kann bei sensiblen Menschen durch Durchblutungsstörungen auftreten, da die roten Blutkörperchen sich Klumpen und dadurch der Sauerstofftransport behindert werden. Dieser Streß veranlaßt den Hypothalamus erneut, die Aussendung von CRH-Hormone an die Hypophyse (Hirnanhangdrüse) zu forcieren. Die Hypophyse wiederum kurbelt die Produktion von dem Hormon ACTH an. Dieses Hormon regt nun die Nebennierenrinde zu einer vermehrten Bildung des Streßhormons Cortisol an. (Streßkreislauf)
13. Umweltstreß produziert Körperstreß. Körperstreß produziert Streßhormone. Streßhormone unterdrücken das Immunsystem. Ein schwaches Immunsystem kann Krankheiten nicht gut verhindern, es wird überfordert!
Tabelle 2: Mögliche Folgen auf das Wohlbefinden bei einem erhöhten Cortisol- Streßhormonpegel

Daher kann die Lösung nur sein, das Meiden von solchen Energien. Installieren Sie keine "Schnurlos-Telefone" die dauernd eine Mikrowellenstrahlung aussenden (DECT-Standard). Schnurlos-Telefone nach dem CT1+ Standard jedoch senden nur während des Gebrauchs eine Mikrowellenstrahlung ab (neuer amerikanischer Standard). Denken Sie an sich, den Kindern und auch an die Nachbarn. Sie können sich vorstellen, daß die Belastung immense Dimensionen annimmt, sofern viele Nachbarn solche Mikrowellenstrahler einsetzen.

Reizüberflutung vom Unterbewußtsein und zunehmende Ausblendung der Bewußtseinsebene

Unser Gehirn blendet viele Reize aus, obwohl in der Regel nur 3% bis zu 10% seiner Kapazität genutzt werden. Diese Selektion ist notwendig, da dem Bewußtsein nur eine sehr beschränkte Kapazität zur Verfügung steht. Der größte Teil bleibt dem Unterbewußten vorbehalten. Hauptverantwortlich für die Filterung der Aufnahmekapazität ist der Thalamus. Diese Gehirnregion heißt auch "Pforte des Bewußtsein". Und dieses kann höchstens vierzig verschiedene Ereignisse pro Sekunde unterscheiden und befaßt sich nur mit einem kleinen Teil der im Gehirn ablaufender Prozesse. Das heißt, das Bewußtsein beschränkt sich und behält so den Überblick. Dieses Filtern der eingehenden Informationen ist für uns lebenswichtig. Fehlt diese Fähigkeit, läuft die Psyche Amok und könnte mit neurologischen Befunden wie Epilepsie-Anfällen bis zur Schizophrenie, jedoch zumeist nur mit einer hohen Reizbarkeit und Nervosität, antworten. Einen besonderen Einfluß hat jedoch die Belastung des Gehirns in der Schlafphase, da das Gehirn nicht zwischen der in der Traumphase natürlich aktivierten Gehirnzellen und der durch Mikrowellen der gepulsten Funktelefone, Elektrosmog als auch durch die Wirkung von Erdstrahlen gereizten bzw. aktivierten Informationswege unterscheiden kann.

Bei einer Reizüberflutung schützt sich der Körper durch folgende Maßnahmen:
Reduzierung der geistigen Ebene und Aufbau vom Langzeit- Streßhormon, wie Cortisol.

Als Anpassungsprozeß ist das Gehirn aber auch scheinbar nicht mehr bereit, jede beliebige Information zu verarbeiten. Forscher haben in Langzeitstudien herausgefunden, daß das Gehirn seit den 80er Jahren auf schwächere Reize nicht mehr reagiert. Eine noch stärkere Abstumpfung der Wahrnehmung ist sicher bei Menschen anzutreffen, die dauernd hochfrequenten Mikrowellen ausgesetzt sind. Leider lassen sich solche Parameter nicht so einfach feststellen und bewerten, zumal die Belastungsflut zumeist nur indirekt zum Ausdruck kommt. Durch dieses Abstumpfen gehen jedoch zuerst persönliche positive Eigenschaften wie Kreativität, Ruhe, Ausgeglichenheit, Geduld, Schönheitssinn, Muße u.a. verloren und mit einer zunehmenden Streßbelastung wird dann zuerst das Ego- und Sozialverhalten negativ verändert. Gereiztheit, Nervosität und Vergeßlichkeit nimmt durch diese Reizüberflutung, einhergehend mit einem höheren als normalen Cortisolpegel, zu. Bei einer Wechselwirkung von Elektrosmog mit Erdstrahlen kann es zu einer weiteren Reiz- Potenzierung kommen.

Bei der Betrachtung der Anatomie des Gehirns kann erkannt werden, daß der Balken eine wichtige Funktion in der Kommunikation im Gehirn ausübt. Er enthält Milliarden von Nervenfasern, die von einer Großhirnhälfte in die andere ziehen. Außerdem verbindet er den darunterliegenden, den sogenannten Hirnstamm, mit dem Großhirn. Während das Großhirn vor allem für die sensorische Felder oder der Wahrnehmung, der Motorik und der Erinnerung zuständig ist, liegt im Zwischenhirn mit dem Thalamus die wichtigste Schaltzentrale unseres Gehirns. Dort werden die Meldungen unserer Haut, aus dem Körperinnern, von unseren Sinnen auf die Bahnen des Großhirns umgeleitet. Im Thalamus wird aber auch vieles ausgefiltert und vom Unterbewußtsein beantwortet (mentale Wahrnehmung und Verarbeitung).



Bild 7: Zentraler Datenaustausch über den Balken (Corpus callosum) und deren Querschnitt mit dem Thalamus

Auf Grund der zentralen Bedeutung des Balkens, der die beiden Großhirnhälften mit dem Stammhirn verbindet, könnten durch Überreizung der Nervenfasern, besonders durch Hochfrequenzfelder, Zellverbindungen angelegt werden die mit dem Gedächtnis nichts zu tun haben (Überreizung und dadurch Gedächtnisstörungen, aber auch Epilepsie als Überempfindlichkeit). Der medizinische Beweis dafür wird im Bild 3 gezeigt, der Stromfluß über die beiden Gehirnhälften ist signifikant erhöht. Bei niedefrequenten Wechselfeldern und magnetische Wirbeln (Erdstrahlen bzw. Stehwellen) jedoch könnten Synapsen bei der Ankopplung vom Balken zu den Gehirnzellen gestört werden, es kommt zu einer Depolarisation der Nervenzellen, das heißt der natürliche Stromfluß über den Balken ist deutlich reduziert (Nachlassen des Gedächtnisses, Depressionen u.a., siehe Bild 4). Darüber hinaus werden durch die Kommunikations- Störungen vom Balken auch die Hypophyse, die Steuerungszentrale für den Körper und das Zwischenhirn als zentrale Steuerung vom vegetativen Nervensystem mit beeinflußt.

Welchen Einfluß jedoch das Zusammenwirken der beiden Gehirnhälften auf die Gesamtheit unseres Denkens und Fühlens aufweist, soll nachstehende Tabelle 3 aufzeigen:

Welchen Einfluß jedoch das Zusammenwirken der beiden Gehirnhälften auf die Gesamtheit unseres Denkens und Fühlens aufweist, soll nachstehende Tabelle 3 aufzeigen:

Tabelle 3: Räumliche Anordnung oder örtliche Orientierung des Gehirns und deren Koordination über den Balken

Aus der räumlichen Zuordnung der einzelnen Funktionen unseres Gehirnes zu den beiden Hirnhälften ist ersichtlich, daß bei einer Störung des Balkens (Corpus callosum), einem hochfunktionellen Nervenbündel zur Übertragung und Koordination des Denkens Fühlens und ganzheitlicher Wahrnehmung, es bei einem Dauerstreß oder einer Reizüberflutung zu einer Beeinträchtigung in ihrer Funktion führen kann. In der Regel sind bei Frauen und auch Linkshänder die Funktionen auf beide Gehirnhälften besser verteilt bzw. doppelt angelegt. Dies hat

Vorteile bei der Kreativität und der Intuition, aber auch wesentliche Nachteile bei einer Belastung durch Dauerstreßauslöser wie Elektrosmog und Erdstrahlen.

Störfelder am Beispiel eines längeren Dauerschlafplatzes:

In der Schlafphase sind auch kleine unterschwellige Reize von Bedeutung, weil sie unserem vegetativen System komplexe Anpassungsreaktionen abverlangen und dadurch zu einen Streßfaktor werden können.

DAUERSTRESS durch:
  • Erdstrahlen wie Wasseradern, Verwerfungen, Erdspalten
  • Elektrische und magnetische Wechselfelder (NF- Elektrosmog)
  • Mikrowellenstrahlungen vom Mobilfunk, DECT-Telefone (HF-Elektrosmog), Funk, Radar
  • Globalgitternetz (Dr. Hartmann)

  • Atomares Gittersystem (Benker)
    Diagonalgitternetz (Dr. Curry),
  • Magnetische Gleichfeldstörunge
  • (Federkerne von Matratzen, etc.)
  • Radon, Ionisierende Strahlung,
  • Lärm, UV-Strahlung,
Auswirkungen vom DAUERSTRESS
  • Neurologischer Symtomenkomplex wie:

  • Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Tinnitus,
    Migräne, Druckgefühle in den Ohren
  • Psychiatrischer Symtomenkomplex:

  • Schlafstörungen, Reizbarkeit, Gedächtnisstörungen,
    Nervöstität, Müdigkeitssyndrom, depressive Verstimmungen, Gehirnfunktionsstörungen, u.a.
  • Internistisch/ immunogischer Symptomenkomplex

  • Herzsensationen, Muskel- und Gelenkschmerzen, Polyarthritis, Schilddrüsenprobleme, Rheuma, Allergien, erhöhter Augendruck, Störungen des Energiehaushaltes, Bluthochdruck, Magen-, Darm-, Drüsen-Störungen, Immundefizite, erhöhtes Zellwachstum wie: Tumore, Myome, Zysten, Brustknoten, Prostata- wucherungen, bis hin zu Krebserkrankungen
Bild 8 Auswirkungen von Dauerstreßfaktoren (Erdstrahlen, Elektrosmog und Funkstrahlung) auf das Biosystem des Menschen

Im Bild 7 werden nochmals die verschiedenen Streßauslöser zusammengefaßt und deren Auswirkungen auf dem Körper gezeigt. Letztlich sind die Folgen des Dauerstresses nichts anderes als eine Schutzmaßnahme des Körpers. Werden leichte Anzeichen nicht wahrgenommen, so baut der Körper bei einer lang andauernden Ausnahmesituation ab. Er wird anfällig für Krankheiten.

Die Streßhormone Adrenalin und Cortisol

Das Nervensystem und Hormone begegnen den Streß mit verschiedenen Strategien. Umwelteinflüsse wirken über das Nervensystem auf den Hormonhaushalt des Körpers ein. Bei der Anpassung des Körpers an eine Umfeldbelastung wird dies erkennbar:
  • Kurzzeitige Belastung

  • Die rasche Anpassung an Notsituationen erfolgt über das vegetative Nervensystem. Dies regt das Nebennierenmark an, schlagartig das Hormon Adrenalin freizusetzen. Der Herzschlag wird erhöht, die Muskeldurchblutung verstärkt, der Blutzuckerspiegel erhöht, dadurch dickt das Blut ein, bei einer Verletzung gerinnt das Blut besser, Blutungen werden gestillt und das Schmerzempfinden drastisch gesenkt, sowie die Atmung vertieft. Die Haut wird blaß, weil sich die Blutgefäße verengen. Die Haare richten sich auf. Die Magen und Darmtätigkeiten werden gehemmt. Der biologische Sinn liegt darin: Alle Energiereserven für einen Kampf oder einer Flucht bereitzustellen. Nach einer Beruhigungszeit ebbt dieses Geschehen wieder ab und ist für die Gesundheit im allgemeinen nicht so tragisch.

     

  • Langandauernde Belastung

  • Bei länger dauernder Belastung, beispielsweise Elektrosmog, Erdstrahlen, Strahleneinwirkung, Schmerz, aber auch bei seelischer Not (Trauer etc.) und besonders, bei einer Mikrowellenbelastung in der Schlafphase, reicht die Adrenalinwirkung allein nicht aus. Dann beginnt unter dem Einfluß der Hypophyse die Nebennierenrinde mit der Produktion stoffwechselanregender Hormone wie des Cortisols. Hält die Belastung längere Zeit an, vergrößert sich die Nebenniere. Ihr Einfluß auf alle Organe nimmt zu. Dieses zunehmend zum Ausgleich eines lang andauernden Stresses von den Nebennieren ausgeschiedenen Hormons sorgt für einen allmählichen Anstieg des Blutdruckes (Bluthochdruck), verbraucht aber dabei lebenswichtige Substanzen wie Kalium. Zusätzlich fördert Cortisol die Freisetzung von verwertbaren Fettsäuren aus den Fettgewebe, Cortisol beeinflußt aber auch den Wasserhaushalt (Austrocknung der Zellen = altern der Haut) und die Skelettmuskulatur.
Diese Beispiele zeigen nicht nur, wie Nerven- und Hormonsystem zusammenarbeiten, um störenden Einflüssen zu begegnen. Sie zeigen auch, wie die Steuerung ihre Grenzen dort findet, wo die Störung so stark wird, daß die Regulationsfähigkeit des Organismus überfordert wird. Beim Menschen bzw. allen Biosystemen führen Überlastung und Unrast zu Schäden, die sich auf das Wohlbefinden und auf eine gesunde Lebenserwartung auswirken. Gefäßerkrankungen, Durchblutungsstörungen des Herzmuskels, des Gehirns, sowie Hormonregulationsstörungen (wie Schilddrüse u.a.) sind nicht selten die Folge von einem Dauerstreß.

Bild 9: Kurzzeitstreß und Adrenalin (a), Langzeitbelastung und Cortisol-Regelkreis (b)

Bleibt der Cortisolpegel für längere Zeit hoch (z.B. verursacht durch Erdstrahlen, Elektrosmog, Sendeanlagen und DECT-Telefone) hat es Auswirkungen auf das Immunsystem, da es die Abwehrmechanismen hemmt. Entscheidend kann auch Cortisol unser psychisches Befinden beeinträchtigen, da es die Signalübertragung bei den Nervensynapsen beeinflußt. In Tabelle 2 sind die Auswirkungen von Streßauslöser und deren Auswirkungen auf unser Biosystem aufgelistet.

Alle vorher beschriebenen Streßauslöser wirken zu einem in der konträren Wirkungsrichtung des Energieflußes im Körper (Begünstigung von Energieblockaden im Körper) und zum anderen, in einer aufbauenden oder abbauenden Informationsstrahlung bei einer Zellteilung. Zum Beispiel weist die DNA-Kette von gesunden Zellen eine rechtsdrehende Doppelhelix auf, bei einem Krebs hingegen sind diese zu einer linksdrehenden DNA- Kette mutiert. Wenn die von außen aufgeprägten Energien eine vorwiegend linksdrehende Polarisation des örtlichen Magnetfeldes aufweisen, wird diese Drehrichtung, bei einer zusätzlichen Schwächung des Immunsystems (z.B. nur Grippe und Dauerstreß), letztlich bei einer Zellteilung übernommen, sie mutieren und passen sich so an die Umweltbedingungen an - entartete Krebszellen könnten so entstehen. Allerdings erkennt unser Immunsystem, bedingt durch deren abweichende Abstrahlung von kohärenten Biophotonen von gesunden gegenüber von mutierten Zellen diese und kann so eine körpereigene gezielte Immunabwehr aufbauen.

Daher sollten wir darauf achten, vermeidbare Streßbelastungen möglichst zu vermeiden. Es ist wirklich nicht notwendig Dauersignale an die Umwelt aussenden, obwohl es bei gleichem Komfort auch anders ginge!

Die Industrie und der Gesetzgeber müßte daran gehen, möglichst strahlungsarme Geräte zu genehmigen bzw. zu vertreiben. (Qualität vor billig!) Dazu folgende Vorschläge für die Hersteller und dem Verbraucher als Kaufentscheider:

Vorschlagsliste zur Reduzierung des Hochfrequenz-Elektrosmogs durch Sendeanlagen und DECT-Telefone:

  • Für den Hersteller: Abschalten der Sendeleistung beim DECT-Telefon während nicht telefoniert wird.
  • Automatische Feldstärken- Abnahmeregelung bei Nahempfang (Minimierung der Sendeenergie)
  • Abgestimmte Antennen auf die Sendefrequenz (dzt. unnötig hohe Antennenverluste)
  • Die Technik der Handys und der DECT-Telefone durch empfindlichere Empfangstechnik und abgestimmte Antennen verbessern und die Sendeleistung wesentlich reduzieren!
  • Sendeanlagen und Basisstationen nach Möglichkeit außerhalb von Wohngebieten installieren (min. 800m)
  • Sende- und Empfangs- Wirkungsgrad von Basisstationen erhöhen, dadurch Rücknahme der Sendeleistung. In Salzburg war es möglich, durch einen verbesserten Antennen-Wirkungsgrad und eine günstigere Standortwahl, die Sendeleistung wesentlich, gegenüber vom ursprünglichen geplanten Wertes für die Anwohner, zu reduzieren (Ingenieurleistung nutzen, über Optimierungen nachdenken und nicht sinnlos umweltbelastend powern!)
  • Für den Verbraucher: Überlegen, benötige ich wirklich ein Schnurlos-Telefon nach dem DECT-Standard? Denn,
  • bei Einsatz eines Funktelefons nach dem CT1+ Standard besteht eine Belastung mit Mikrowellen nur während des Telefonierens. In der restlichen Zeit werden Sie und andere nicht belastet. Ihre Kinder und Nachbarn danken!
  • Reicht für meine Mobilität nicht auch ein schnurgebundenes Telefon ohne Funkstrahlung aus? Die Vorteile wären: Bessere Sprachqualität, die Stimmen klingen natürlicher, emotionale Sprachfärbungen werden besser hörbar!
Tabelle 3: Vorschläge zu einer Qualitätsverbesserung von Funkanlagen und Maßnahmen zur Umfeldverbesserung

Jede Strahlung (Wärme, Licht, Radioaktivität, Bodenstrahlung, Elektrosmog, Mikrowellenstrahlung, gepulste Funkstrahlung und auch die natürliche Erdstrahlung) beinhaltet mehr oder weniger eine Information für unser Biosystem. Dies ist letztlich das biologische Lebensprinzip der Anpassung an das

Umfeld. Neue Energieformen, wie die künstlich erzeugte gepulste Mikrowellenstrahlung, bedürfen erst einen mehr oder weniger langen Anpassungsprozeß für unseren Körper. Dieser Anpassungsprozeß kann Generationen in Anspruch nehmen oder bestimmte Erkrankungen nehmen zu. So kann das Wachstum von Bakterien, Pilzen und Viren mit bestimmten Frequenzen aber auch Tönen gefördert aber auch gebremst werden (Nutzung: Bioresonanztherapie, Klangtherapie, Gentechnologie = gezielter Einsatz!).

Jede Strahlung (Wärme, Licht, Elektrosmog, Erdstrahlen etc.) ist mehr oder weniger auch eine Informationsstrahlung, die einen Anpassungsprozeß vom Körper erfordern und auch erwirken!
Besonders gepulste Mikrowellenstrahlungen induzieren an den Sende- und Empfangsantennen einen hohen Anteil von Longitudinal- oder Skalarwellen, die mit den körpereigenen Energiefelder oder mit den einzelnen Körperteilen, bis hin zu den Zellen und deren DNS in Resonanz gehen können!

Als Hinweis möchte ich auf eine signifikante Zunahme von Allergien (+50% in den letzten drei Jahren = Ausbau des Funknetzes?), die von Schilddrüsen-Regulationsstörungen ( ebenfalls in den letzten zwei Jahren stark steigend -- Einfluß von DECT-Telefone im Haushalt?), oder die Zunahme von Brustknoten (trotz wesentlicher verbesserter Diagnostik und Therapien?), sowie die eklatante Zunahme von Hektik, Unruhe und parallel dazu eine erhöhte Unkonzentriertheit und Vergeßlichkeit sowie eine vermehrte Zunahme von Schlafstörungen, aufmerksam machen!

Wieso nehmen die Allergien in allen Bereichen so stark zu?

Das Immunsystem versucht, die zuvor beschriebenen Streßauslöser wie die Mikrowellen genauso mit der Bildung von Antigenen zu begegnen wie Viren, Bakterien, Pilzenund andere Erreger. Allerdings gibt es für diese Art von Informationsstrahlung keine passende Immunantwort und damit auch keine wirksame Immunabwehr. Daher produziert das Immunsystem verstärkt Antikörper bestimmter oder unbestimmter Allergene gegen ansonsten harmlose Stoffe. Es entsteht damit eine Allergie (Autoimmunkrankheit).

Zunahme bestimmter Krebsarten?

Durch die in den Strahlungen beinhaltenden Informationen könnte der Zellteilungsprozeß vorzeitig angeregt, sowie der Ionenaustausch zwischen dem Zellkern und der Zellwand gestört werden. Zusätzlich wird das Blut elektrisch geladen, die roten Blutkörperchen klumpen aneinander. Dadurch wird die Sauerstoffversorgung der Zellen behindert und der Abbau der "Freien Radikalen" unter anderem gehemmt. Der Nachweis wurde im Tierversuch bereits mehrmals nachgewiesen. Die WHO hat mit einer groß angelegten Studie mit Handybenutzer begonnen Zusammenhänge zu erforschen. Leider bezieht sich diese Studie nur auf den relativ seltenen Gehirntumor. Obendrein werden die Wirkungen nur in der Wachphase berücksichtigt, während örtlich nahe Sendeanlagen (Dauerbestrahlung), besonders in der Schlafphase, in dieser Studie nicht untersucht wird. Die starke Zunahme von Brusttumore in der westlichen Welt könnte hier vermutlich weitaus signifikantere Ergebnisse liefern.

Obwohl die Wissenschaft, zumeist im Auftrag von Netzbetreiber, konträr und polemisch über nicht bewiesene Behauptungen, die Harmlosigkeit dieser Energien uns vorführen will, sollten wir uns im einzelnen sehr wohl überlegen und beobachten, ob daß auch für uns, unseren Angehörigen und für die nahe Umwelt so zutrifft. Denn diese neuen technischen Strahler durchdringen nahezu ungehindert Wände und Räume und belasten einen größeren Umkreis! Eine Abschirmung ist nahezu nicht möglich.
Noch problematischer erscheint allerdings die rigorose Montage von Mobilfunkstationen auf Gebäuden in unmittelbarer Nachbarschaft zu Wohnanlagen. Die Nachbarschaft kann eventuell noch überzeugt werden und installiert, anstatt eines Funktelefons ein schnurgebundenes Telefon, aber gegenüber von Telefongesellschaften nützt zumeist nur ein Wohnungswechsel. Es werden Grundrechte für ein gesundes nicht belastendes Umfeld verletzt. Aber auch Eigentumsrechte, denn solche Häuser oder Wohnungen sind schwerer zu vermieten oder zu verkaufen. Wer kauft sich eine Wohnung, wo statt einer schönen Aussicht bedrohlich wirkende Sendeanlage in der Nachbarschaft aufgebaut sind?

Eine objektivere Forschung auf diesem Gebiet sollte von allen Beteiligten angestrebt werden. Bei den in Auftrag gegebenen Einzelforschungen wurde der ganzheitliche Aspekt in der Regel nicht berücksichtigt. Bei einer objektiven Beurteilung aller Forschungsberichte als Mosaikbausteine kann sehr wohl eine biologische Unverträglichkeit abgeleitet werden.

Dazu als Zusammenfassung das "Bundesamt für Strahlenschutz" (BfS) in einem offiziellen Merkblatt (aus Quelle: UKÖB Nr. 12/98):

Mobilfunk - heiße gepulste Dauerwelle:
In den letzten Jahren sind die Mobilfunknetze stark ausgebaut worden. Zu den älteren- analog übertragenden - C-Netz gesellten sich die beiden D-Netze und E-plus, welche digitale, gepulste Mikrowellen zur Übertragung einsetzen. Mikrowellen haben thermische und nicht-thermische Wirkungen auf Organismen. Die thermischen Effekte bedeuten, das sich die bestrahlte biologische Masse erwärmt (es können sogenannte Hotspots entstehen, wo die Erwärmung im molekularen Bereich sehr hoch sein kann) - im Prinzip wie beim Mikrowellenofen! Thermische Effekte treten z.B. bei Handys auf. So erwärmt sich das Gewebe in Antennennähe (ca. 30 cm, wer telefoniert so?), was im Tierversuch (nur?) zur Trübung der Augenlinse führt. (Aber auch Gedächtnisstörungen , Scheineindrücke als auch weitere physische Störungen sind unter anderem bekannt).

Beim Einsatz gepulster Wellen werden außerdem körperliche Beeinträchtigungen durch "biologischer Effekte im Niedrigdosisbereich" (nicht-thermische Effekte) beobachtet, die bei ungepulsten Wellen z.B. die des Rundfunks nicht auftreten. Ein nicht-thermischer Effekt von gepulsten Mikrowellen ist unter anderem, daß sich die Tiefschlafphase des Menschen verkürzen kann. In Tierversuchen wurde nachgewiesen, daß die Wellen das Krebswachstum fördern. Bei Ratten (und auch Menschen) veränderten sie die motorische Aktivität und das Sexualverhalten (Streß!). Beim Menschen wurde u.a. festgestellt, daß sich die Gehirnstromaktivität und der Ionentransport durch die Zellmembranen ändern. Solche Effekte treten schon auf, wenn die Strahlungsintensität unterhalb der gesetzlichen Grenzwerte liegt. Wie sich diese Effekte auf die Gesundheit auswirken, ist nicht bekannt.

Sendeanlagen im Wohnbereich (Basisstationen von Handys, Richtfunkstrecken):

Ebenso senden auch die Basisstationen gepulste Mikrowellen aus, doch sind die Handybesitzer viel stärker strahlenbelastet als die Umwohner von Basisstationen, da die Sendeantenne des Handys nur wenige Zentimeter vom Kopf entfernt ist. (Dieser Vergleich vom BfS kann so nicht hingenommen werden, da die Umwohner dauernd (über Tag und Nacht = 24 Stunden) damit belastet werden, während der Handytelefonierer nur kurzzeitig (1% vom Tag) und das aus eigener Verantwortung, dieser Belastung ausgesetzt sind.) Die Belastung ist gering, weil die auf hohen Gebäuden montierten Antennen in etwa waagrecht abstrahlen. Dies gilt nur unter Voraussetzung, daß kein Gebäude in Abstand von weniger als 100m steht. (Dies galt vorerst nur für eine Sendeantenne, heute werden oftmals mehrere Antennen auf einem Dach montiert und zusätzlich die Sendeleistung wesentlich erhöht!).

Auch schnurlose Telefone strahlen:

Schnurlose Telefone, die im eigentlichen Sinne nicht zu "Mobilfunk" zählen, funktionieren nur im Umkreis von 300m. Weil die Sendeleistung dieser Geräte sehr viel geringer sein kann, sind thermische Effekte nicht zu erwarten.
Bei Geräten, die nach dem "DECT"-Standard (Digital Enhanced Cordless Telecommunikations) arbeiten, können jedoch nicht-thermische Effekte wie bei den Handys beobachtet werden. Denn auch DECT-Geräte setzen gepulste Mikrowellen zur Informationsübertragung ein. Die Belastung ist hoch, da die Basisstation auch dann sendet, wenn nicht telefoniert wird. Neben Gesundheitsproblemen können DECT-Geräte auch technische Störungen verursachen. Quelle: UKÖB Nr. 12/98.

(Was ist, wenn in einem Haus mit mehreren Parteien jeder mindestens so ein DECT-Telefon betreibt und noch zusätzlich eine Basisstation in der Nähe strahlt? Die Belastungen würden sich aufsummieren.
Die Bemerkungen in (Klammer) wurden vom Verfasser hinzugefügt!

Für eine biologische Verträglichkeit oder Wirkung von Strahlungen ist unter anderem von Bedeutung:
  • die Dauer der Einwirkung und deren Zeitpunkt,
  • die Dosis, die darin enthaltene Information, deren Resonanzverhalten, sowie deren
  • Kombinationen und Überlagerungen verschiedener oder gleicher Strahlungsarten!

Ein besonderes Thema für die Zukunft könnte die Prägung eines Fötus im Mutterleib sein. Denn nach neuesten wissenschaftlichen Untersuchungen scheint festzustehen, wenn eine werdende Mutter unter einem physischen Dauerstreß (siehe Mikrowellenstrahlung, Erdstrahlen u.a.) steht, so kann dies ihrem Kind lebenslang schaden. Denn der Fötus wird von den mütterlichen Hormonen beeinflußt, die irreversibel in das Regelsystem seines Körpers eingreifen. Das kann viele Jahre später dazu führen, daß er als Erwachsener an Diabetes, Bluthochdruck oder Brustkrebs erkrankt. Er gibt auch die nun erworbenen verschlechterten Erbanlagen an die nächste Generation weiter (siehe extreme Fettsucht). So wurde bereits nachgewiesen, daß ein bestimmtes Enzym in der Plazenta ausfällt, das dort für den Abbau des Dauer-Stresshormons Cortisol zuständig ist. Die Folgen für den Fötus sind fatal: Es wird ungehindert mit dem Botenstoff überflutet, sein Streß äußert sich in Gestalt hohen Blutdrucks. Vor allem wird das Regelsystem des heranreifenden Körpers lebenslang und irreversibel verändert. "Der hohe Blutdruck wird im Mutterleib erworben", erklärt in einer Studie die University of Edinburgh. Da in dieser Phase auch die Neuronen-Verknüpfungen im Gehirn angelegt werden, sind neurologische Abweichungen in der Entwicklung des Gehirns neben erbbiologischer Änderungen in einem Anpassungsprozeß nicht auszuschließen.

Daher sind die verschärften Bedingungen im Arbeitsschutz von Schwangeren eine Notwendigkeit. Aber gerade dieser Schutz wird mit dem sorglosen Einsatz von Mikrowellen (DECT-Telefon, Sendern etc.) unterlaufen.

An mehreren Universitäten wurden entsprechende Befunde im Tierversuch gefunden:

  • Universität Lund, Schweden: Die Forschungen zeigen, daß die Strahlungen wie sie von mobilen Telefonen ausgehen die Hirn-Blut-Schranke öffnet, und es so vielen Giften und Erreger leichter macht, in das Gehirn zu gelangen. Sezierte Rattenhirne wiesen als Folge von solcher Strahlung, bei einer längeren Einwirkung mit dem zulässigen Grenzwert, deutlich sichtbare Spuren auf. Die Hirne waren übersät mit dunklen Flecken und waren deutlich geschädigt. Es trat Flüssigkeit aus den Blutgefäßen aus. Zerstörte Nervenzellen können so zu neurologischen Störungen wie Vergeßlichkeit, Schwachsinn und Alzheimer führen. Medikamente, Bakterien und andere Erreger, die sonst nicht durch diese Schranke kommen, könnten jetzt den ungehinderten Weg ins Gehirn mit uneinschätzbaren Folgen finden.
  • Universität Washington: Prof. Dr. Henry Lai fand bei Versuchen mit Ratten Störungen des Langzeitgedächtnisses vor, bereits bei geringen Belastungen.
  • Prof. W. Adey ermittelte bei Leistungen von 0,01 (W/cm² - veränderte bzw. erhöhte Durchlässigkeit der Gehirnzellmembran. Bei 0,03 (W/cm² einen erhöhter Spiegel von Neurotransmittern (siehe auch Bild 3). Der deutsche Grenzwert liegt zur Zeit bei 1000 (W/cm² (als Summenwert aller Strahler).
  • Literaturstudie: Gesundheitsrisiko Mobilfunk. Im Auftrag der Stadt Salzburg, 1997 von Mag. Hans Holzinger zeigt eindeutige Zusammenhänge auf, die obig angeführte Forschungsergebnisse voll bestätigen.
  • Dr. Lebrecht von Klitzing, Medizinphysiker der Universität Lübeck: "Wir und einige andere internationale Wissenschaftler fanden im Einfluß der gepulsten Strahlung von D- und E-Netz-Handys sowie schnurlose DECT-Telefone signifikante Veränderungen der Hirnströme. Jeder der mit Handys telefoniert oder sich in der Nähe der schnurlosen DECT-Telefone aufhält, muß mit diesen Effekten rechnen.
  • Auf Grund wissenschaftlicher Berichte ist eine signifikante Abnahme des Hormons Melatonin bei vorliegenden Dauerstreß gegeben. Melatonin jedoch kann die "Freien Radikale" binden und hilft das Immunsystem aufzubauen. Es können so die Entstehung von Krebszellen gehemmt werden.
  • Die eben genannten Forschungsberichte bestätigen die zuvor beschriebenen Zusammenhänge. Die Bewertung der Verträglichkeit von gepulsten Mikrowellen und der biologische Effekt im Niedrigdosisbereich ist ein ernst zu nehmender Parameter.
  • Der medizinische Nachweis von Befindlichkeitsstörungen kann einfach mittels der verbesserten Bioresonanzverfahren (z.B. Holopathie, EAV-Messung nach Voll, Vegaselect, Theratest-mini2 oder mit dem einfachen Georhythmogramm nach Dr. med. Hartmann) festgestellt werden. Eine weitere einfache Methode ist die Betrachtung der roten Blutkörperchen in einem Dunkelfeld- Mikroskop. Eine Belastung durch Umfeldanomalien ist dabei einfach festzustellen und ein Therapieerfolg überprüfbar.
  • Eine Belastung des Patienten mit diesen zuvor beschriebenen Energien, kann am einfachsten durch eine Messung zumeist am Bettplatz überprüft und eventuell behoben werden. Die Übereinstimmung zwischen der gesundheitlichen Befindlichkeit und den Belastungsfaktoren am Schlafplatz ist signifikant hoch.


Auf Grund der Fakten kann daher kann diese Thematik bis heute noch nicht ausreichend als erforscht gelten. Es könnte sich daher die Möglichkeiten eröffnen, eine effektivere Zusammenarbeit von "Baubiologischen Beratern" mit Ärzten und der Industrie zu finden, denn Störfaktoren am Patienten sind meßbar. Und nicht für alle Menschen sind die Auswirkungen von gleicher Priorität. Hier spielt die Konstitution, Vorbelastungen, Erbanlagen und andere Faktoren eine große Rolle. Statistisch gesehen nehmen jedoch die Befindungsstörungen auch bei der Jugend stark zu. Die Ursachen dafür sind allerdings vielfältig (Eßgewohnheiten, Bewegungsmangel und E-Smog).

Aus den aufgeführten Beispielen und Forschungsberichten als Mosaikbausteinen zusammengefügt, sind die
belasteten Faktoren durch ein gestörtes Umfeld klar zu erkennen:

Mikrowellenstrahlung ist in erster Linie eine Informationsstrahlung.
Damit ist von Bedeutung, ob wir mit diesen Energien in Resonanz gehen oder nicht. Grenzwerte allein sind hier nicht von entscheidender Bedeutung, sondern die gesundheitlichen Auswirkungen und die Befindlichkeit der Betroffenen. Es müßten Maßnahmen vom Gesetzgeber erfolgen, damit Fehlentwicklungen vermieden werden. Es kann nicht Sinn einer qualitativen Lebensform sein, daß jeder einen Mikrowellenstrahler in Form eines DECT-Telefons installieren kann und damit seine nahe Umgebung und Nachbarn damit psychisch und physisch belastet. Denn jeder reagiert mehr oder weniger stark auf diese Energien. Besonders Kinder und ältere Menschen sind oftmals besonders betroffen. Für viele Bereiche des Nachbarschaftsrecht gibt es Verordnungen und Gesetze über die Emission von Geruch, Lärm u.a. und warum nicht auch für Mikrowellenstrahlungen, wo die doch einen erheblichen Störfaktor für die Befindlichkeit und eventuell sogar ein Gesundheitsrisiko darstellen? Das Ziel sollte sein, die Lebensqualität sinnvoll zu verbessern. Durch technische Verbesserungen könnten durchaus Umweltbelastungen drastisch reduziert werden ohne einer wesentlichen Einschränkung der persönlichen Freiheit auf Kosten der Allgemeinheit. Denn heute werden sowohl die Verursacher als auch die Unbeteiligten belastet.

 

Aber, wenn wir Belastungen meiden können, dann sollten wir es tun, denn es gibt kein Nullrisiko!
 
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